Ute Sauer fasste die Motivation der Mitarbeiter*innen mit einem Zitat von Maria Theresa zusammen: "Wir können keine großen Dinge vollbringen - nur kleine, aber diese mit großer Liebe." Und sie konnte in der von ihr gestalteten Impulsansprache die bekannten Jesuserzählung von der wundersamen Brotvermehrung mit den wichtigen Grundüberlegungen und Prinzipien der Aktion „Eine Stunde Zeit“ in Zusammenhang bringen. Die spannenden Ausführungen von ihr, zusammen mit Diakon Joachim Werb, lösten so manchen Aha-Effekt bei den zahlreichen Gottesdienstbesuchern aus der ganzen Stadtkirche aus. Dass Ökumene lebt und funktioniert, wurde nicht nur im Gottesdienst mit den unterschiedlichen Akteuren beider Konfessionen gezeigt, sondern wird auch im täglichen Handeln und Helfen der Aktion zum Wohl der Hilfesuchenden sichtbar. Die besondere Wertschätzung und Bedeutung für das soziale Gefüge der Stadt kam in den Grußworten der Kooperationspartner deutlich zum Ausdruck. Ebenso fand sich in den verlesenen Grußworten der drei wegbegleitenden Pfarrer eine große Anerkennung und Wertschätzung dieser Form des christlich motivierten Engagements für Andere.
Der anschließende Kirchenplausch wurde von vielen zum regen Austausch und Erinnern genutzt. Man darf auf eine Fortsetzung des ökumenischen Projekts bis zum „silbernen“ Jubiläum in fünf Jahren hoffen.



















