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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 18:16:17 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 16 Jul 2026 18:16:17 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.stadtkirchesw.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-74037</guid><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 19:26:06 +0200</pubDate><title>Vielfaltgottesdienst der Caritas in St. Anton </title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/vielfaltgottesdienst-der-caritas-in-st-anton/</link><description>Gut besucht war die Kirche St. Anton beim diesjährigen Vielfaltgottesdienst. Pfarrer Thorsten Kneuer gestaltete die Auslegung der frohen Botschaft als Bibliolog – diesmal mit einem Psalm.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Gemeinsam erkundeten die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher die Bilder und Worte des Psalms. In ihren zahlreichen Beiträgen wurde deutlich, wie unterschiedlich Menschen den biblischen Text hören und welche Bedeutung er für ihr Leben heute gewinnen kann.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Am Ende des Gottesdienstes erläuterte Frau Gessner die Vielfalt und vielfältige Arbeit der Caritas. Es sollte als Ansporn gesehen werden, sich auch zu engagieren. </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Pfarrer Kneuer und Diakon Werb verabschiedeten die Gottesdienstbesucher mit persönlichen Worten und nahmen gerne den Dank für einen lebendigen Gottesdienst entgegen.&nbsp; </span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <em>&nbsp;Hubert Goldstein</em></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Schweinfurt</category><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>CaSa</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74095</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 19:09:00 +0200</pubDate><title>Gotteslob mit Klein und Groß - </title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/gotteslob-mit-klein-und-gross-1/</link><description>Wiederholung der Pfarrfestaufführung im Seniorenheim St. Elisabeth in Schweinfurt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Pfarrfestwochenende von St. Peter und Paul in Schweinfurt war es so heiß, dass die eingeladenen Bewohnerinnen und Bewohner vom Seniorenheim St. Elisabeth wegen der großen Hitze in diesem Jahr leider nicht zur Aufführung des Kindergartens am vergangenen Sonntag, dem 28. Juni, kommen konnten. Deshalb gab es am darauf folgenden Freitag, dem 3. Juli, beim Gotteslob mit Klein und Groß eine Wiederholung der Darbietung im Seniorenheim St. Elisabeth.</p><p>Die Kinder spielten und besangen ihren Kindergartenalltag unter dem Motto &quot;Bei uns ist immer etwas los&quot;. So stimmten die Kleinen das Lied an &quot;Basteln, basteln, das macht Spaß&quot; und zeigten selbstgemachte Schmetterlinge, einen Bus oder auch Flugzeuge. Einmal im Monat ist Waldtag. Dazu sangen die Kindergartenkinder verkleidet als Vögel, Raupen oder Bienen: &quot;Wir gehen gerne in den Wald.&quot; Passend zum Musikclub erklangen Trommeln, Klanghölzer, Rasseln oder Triangeln. Zum gesunden Frühstück priesen die Kinder mit passender Kopfbedeckung leckeres Obst an: &quot;Äpfel, Birnen und Bananen schmecken einfach wundervoll&quot;. Mit dem Lied &quot;Hallo, ich bin ein Wasserkind&quot; führten die Mädchen und Jungen pantomimisch ihren Schwimmunterricht vor. Auch das Turnen kam mit &quot;Bücken, Strecken, rundum dreh´n. Viermal stampfen klatschen, steh´n&quot; nicht zu kurz. Die Seniorinnen und Senioren hatten viel Spaß beim Zusehen, Mitmachen und Mitsingen. Von den Bewohnerinnen und Bewohnern wurde festgestellt, dass es so manche Aktionen in altergerechter Variante auch bei ihnen im Seniorenheim gibt. In gewohnter Weise beteten Klein und Groß gemeinsam das Vater unser. Pastoralreferentin Maria Garsky sprach zum Abschluss ein Segensgebet. Die Schlusslieder &quot;Er hält die ganze Welt in seiner Hand&quot; in Kombination mit &quot;Sing mit uns und klatsch in die Hände&quot; rundeten als rhythmischen Ausklang das gemeinsame Gotteslob ab.</p><p class="text-right"><sup>Maria Garsky</sup></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Senioren</category><category>Gemeinde Peter und Paul</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74023</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 16:22:31 +0200</pubDate><title>&quot;Lass Rosen sprechen&quot; - Verabschiedung von Sekretärin Christine Seger</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/lass-rosen-sprechen-verabschiedung-von-sekretaerin-christine-seger/</link><description>Im Rahmen eines Gottesdienstes in Maria Hilf wurde Sekretärin Christine Seger feierlich verabschiedet. Seit 2023 war sie im Pfarrbüro tätig und unterstütze mit großem Einsatz unter anderem auch die Gemeinde Maria Hilf.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Pfarrer Eschenbacher sowie Cornelia Krines-Eder sprachen ihr im Namen des Gemeindeteams und der Kirchenverwaltung ihren herzlichen Dank aus. Dabei stand ein besonderes Zeichen der Wertschätzung im Mittelpunkt: Die Mitglieder des Gemeindeteams und der Kirchenverwaltung überreichten Frau Seger jeweils eine Rose - verbunden mit einer persönlichen Eigenschaft, die sie in ihrer Arbeit eingebracht hat.</p><p>So &quot;sprachen die Rosen&quot; von ihrer Offenheit in den Begegnungen, ihrer Freundlichkeit auch in stressigen Situationen, ihrer guten Erreichbarkeit, ihrem eigenständigen Mitdenken, ihrer Spontaneität, ihrer Fähigkeit zur Vernetzung, ihrem großen - machmal auch ehrenamtlichen - Engagement sowie ihrer offenen und ehrlichen Kommunikation.</p><p>Sichtlich gerührt bedankte sich Frau Seger für die herzlichen Worte und vielen Zeichen der Anerkennung. Zum Abschluss wünschte ihr Pfarrer Eschenbacher im Namen aller für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg alles Gute, Gesundheit, Freude sowie Gottes reichen Segen.</p>

]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde Maria Hilf</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74022</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 16:11:13 +0200</pubDate><title>&quot;Und das ist der Plan&quot; - ein Gemeindeteam stellt sich und seine Arbeit vor</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/und-das-ist-der-plan-ein-gemeindeteam-stellt-sich-und-seine-arbeit-vor/</link><description>Wie soll sich das Gemeindeleben in Maria Hilf in den kommenden Jahren weiterentwickeln? Mit dieser Frage hat sich das Gemeindeteam bei einer Klausurtagung intensiv beschäftigt. Im Mittelpunkt stand die Überlegung: Was soll sich in den nächsten 5 Jahren entwickeln, damit wir am Ende der Wahlperiode zufrieden zurückblicken können? Die Ergebnisse der Beratungen wurden in einem Gottesdienst der Gemeinde vorgestellt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Stellvertretend präsentierten Mitglieder des Gemeindeteams die wichtigsten Schwerpunkte ihrer zukünftigen Arbeit. Christoph Beck stellte den Bereich Liturgie vor. Ziel ist es, unterschiedliche liturgische Formen anzubieten und Gottesdienste lebendig und vielfältig zu gestalten. Besonders die &quot;Ich-bin-da&quot;-Gottesdienste sollten weiter gefördert und als fester Bestandteil des Gemeindelebens etabliert werden. Ebenso nannte er die Familienarbeit als einen wichtigen Schwerpunkt, um Menschen verschiedener Generationen anzusprechen und miteinander zu verbinden.</p><p>Für den Bereich Ökumene sprach Cornelia Krines-Eder. Die bewährte Zusammenarbeit mit der Christuskirche sowie der Nachbargemeinde St. Anton soll nicht nur fortgesetzt, sondern auch inhaltlich weiter vertieft werden. Gemeinsam gelebter Glaube über die Gemeindegrenzen hinweg bleibt ein wichtiges Anliegen.</p><p>Annegrete Niedermeyer erinnerte an das soziale Projekt &quot;1 Stunde Zeit&quot;, das seit mittlerweile 20 Jahren Menschen miteinander verbindet und konkrete Hilfe im Alltag ermöglicht. Dieses Engagement ist ein wertvoller Bestandteil des sozialen Profils der Gemeinde und soll auch künftig seinen festen Platz behalten.</p><p>Die Ministrantenarbeit stelle Franziska Beck als zentrales Element der Jugendarbeit vor. Neben der Arbeit vor Ort spielt dabei auch die Zusammenarbeit im stadtkirchlichen Verbund &quot;Minis &amp; More&quot; eine wichtige Rolle. Gemeinschaft erleben, Verantwortung übernehmen und Glauben gemeinsam entdecken - dafür stehen die Ministrantinnen und Ministranten.</p><p>Pfarrer Eschenbacher machte deutlich, dass alle vorgestellten Schwerpunkte ein gemeinsamen Fundament haben: Gemeinschaft ermöglichen. Das ist der rote Faden, der sich durch das gesamte Konzept des Gemeindeteams zieht. Dabei verwies er auf das Evangelium, das der Gemeinde eine wichtigen Auftrag mit auf den Weg gibt: &quot;Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf.&quot; Dieses Wort Jesu soll auch in den kommenden Jahren Orientierung für das Miteinander und die Arbeit in der Gemeinde Maria Hilf sein.</p><p>Mit dem vorgestellten Konzept setzt das Gemeindeteam bewusst auf Kontinuität, neue Impulse und ein lebendiges Miteinander, damit die Gemeinde auch in Zukunft ein Ort bleibt, an dem Menschen Glauben, Gemeinschaft und christliches Engagement erleben können.<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde Maria Hilf</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74078</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:18:00 +0200</pubDate><title>St. Kilian feiert Patrozinium</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/st-kilian-feiert-patrozinium/</link><description>Mit einem feierlichen Festgottesdienst auf dem Festplatz wurde das Pfarrfest der Gemeinde
St. Kilian eröffnet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Kaplan, Pfarrer i.R. Georg Neumann, feierte mit zahlreichen&nbsp;Gästen den Gottesdienst zu Ehren der Frankenapostel.</p><p>Musikalisch umrahmt wurde der&nbsp;Gottesdienst mit Blasmusik. Gabi Henz begrüßte Pfarrer Neumann an seiner alten&nbsp;Wirkungsstätte, in der er vor 40 Jahren als Kaplan vor allem in der Jugendarbeit gewirkt hat&nbsp;und noch heute mit vielen Kiliänern freundschaftlich verbunden ist. In seiner&nbsp; Predigt&nbsp;wünschte Neumann den Gläubigen mehr Mut, Zuversicht und Gottvertrauen. Der Glaube an&nbsp;Gott, so Naumann, würde das Leben einfacher machen. Besonders gefreut hat sich&nbsp;Neumann und die Gäste, dass auch ehemalige Ministranten nach 40 noch mal mit am Altar<br />standen.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst begannen die Feierlichkeiten auf dem Festplatz, bei dem&nbsp;sich zahlreiche Gäste 2 Tage bei fröhlicher Stimmung wohl fühlten.</p><p>Ein besonderer Dank&nbsp;geht an die über 100 fleißigen Helferinnen und Helfer, die hinter den Ständen für einen&nbsp;reibungslosen Ablauf sorgten.</p><p class="text-right"><sup>Holger Brätz</sup></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Sport und Geselligkeit</category><category>Gemeinde St. Kilian</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73960</guid><pubDate>Wed, 08 Jul 2026 22:20:27 +0200</pubDate><title>Diözesanratsvorsitzende befürworten verpflichtendes Gesellschaftsjahr</title><link>https://dioezesanrat.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/detail/ansicht/dioezesanratsvorsitzende-unterstuetzen-verpflichtendes-gesellschaftsjahr/</link><description>Stellungnahme der Vorsitzenden des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Würzburg zur Diskussion um ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr und die Stärkung der aktuellen Freiwilligendienste.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Pfarrgemeinderat</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73947</guid><pubDate>Tue, 07 Jul 2026 21:26:55 +0200</pubDate><title>25 Jahre Marienstift</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/25-jahre-marienstift/</link><description>Am Festtag Mariä Heimsuchung feierte die Schweinfurter Senioreneinrichtung Marienstift ihr 25-jähriges Jubiläum.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Kirche St. Anton bot trotz hochsommerlicher Temperaturen einen kühlen Rahmen für Senior:innen, Mitarbeitende und Gäste aus Politik, Kirche und Caritas. Das Highlight: Die offizielle Kneipp-Zertifizierung des Hauses, die dessen Leitsatz „Gemeinsam natürlich leben“ offiziell besiegelt. Dank einer Live-Übertragung im Lokalfernsehen waren auch bettlägerige Bewohner:innen und die Öffentlichkeit dabei. Der Marienstift-Chor sorgte mit selbstgedichteten Liedern für eine persönliche Note.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In seiner Predigt schlug Domkapitular Clemens Bieber, Vorsitzender des Caritasverbandes Würzburg, die Brücke zum Festtag. Den oft negativ behafteten Begriff <i>Heimsuchung</i> spiegelte er u.a. auf die extremen Wetterereignisse der Vorwoche. Historisch meint das Wort jedoch etwas Positives: es steht für Begegnung. Gerade in Zeiten globaler Krisen brauche die Welt Orte wie das Marienstift, an denen sich Menschen „von Herz zu Herz begegnen“, so Bieber.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Georg Sperrle, Geschäftsführer des Trägers Caritas-Einrichtungen (CEG), verwies erneut auf den Leitspruch: Das Marienstift sei eine familiäre Gemeinschaft, deren Natürlichkeit nun durch die Kneipp-Zertifizierung unverkennbar ist. Schweinfurts zweite Bürgermeisterin Christiane Michal-Zaiser würdigte das Haus stellvertretend für die Stadt. Bei Besuchen zu Geburtstagen von Senior:innen spüre sie jedes Mal, die lebendige Gemeinschaft. Einrichtungsleitung Sabine Woytinnek, blickte auf das Jahr 1994 zurück, als die allerersten Planungen begannen: Die damalige Vision, ein Leben in Normalität im Alter zu ermöglichen, sei heute gelebte Realität. Als Höhepunkt des Tages überreichte Dorothea Schaal, Regionalbeirätin für Kneipp,<b></b>das Zertifikat. Es bestätigt das lokale Alleinstellungsmerkmal des Stifts. Hier wird die Kneipp’sche Lehre nach den fünf klassischen Säulen aktiv praktiziert, zum Wohle von Senior:innen und Mitarbeitenden. </span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Spätestens beim anschließenden Festessen wurde im vollbesetzten Restaurant für alle spürbar: Das Marienstift ist ein Ort der Heimsuchung im schönsten Sinn, ein Ort der echten Begegnung.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Den Live-Stream der Veranstaltung können Sie hier als Aufzeichnung auf Youtube ansehen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yoZD3lE9jIk&amp;t=28s" title="https://www.youtube.com/watch?v=yoZD3lE9jIk&amp;t=28s" target="_blank" style="color:#467886; text-decoration:underline" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=yoZD3lE9jIk&amp;t=28s</a></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Text und Bilder: Franziska Sommer, CEG</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Schweinfurt</category><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Senioren</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73893</guid><pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:31:35 +0200</pubDate><title>Campgottesdienst mit Fahrzeugsegnung</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/campgottesdienst-mit-fahrzeugsegnung/</link><description>​​​​​​​Am letzten Juniwochenende trafen sich zum zweiten Mal Wohnwagen - und Wohnmobilfreunde zu einem deutschlandweit einmaligen Gottesdienst am „Stadtcampingp Schweinfurt“ am Hainig (Niederwerrn). </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Jeder Camper konnte dort sein Haus auf vier Rädern, egal ob selbstfahrend oder gezogen, von Diakon Joachim Werb segnen lassen. Der Einladung von Wolfgang Thein (Europas größter Fendt Wohnwagenhändler) folgten dann auch über 15 Gespanne, die aus ganz Deutschland angereist waren. Ein paar hitzebedingte Ausfälle waren zu verzeichnen. Profil zeigen und in der Spur bleiben – das gilt nicht nur für Straßenverkehrsteilnehmer, das gilt auch für alle, die sicher und ohne Schleudern in ihrer Lebensspur bleiben wollen. Diakon Werb gab Impulse in der Bilderwelt der Camper und Autofahrer, wie so ein Leben in der Spur Jesu ausschauen könnte. Zum Überprüfen, ob mein Profil noch stimmt, sowohl bei den vier Rädern meines Fahrzeugs, als auch im Leben, wurden beim Segnen der Fahrzeuge Profiltiefetester verteilt und der der Segensspruch des Heilgen Raphael jedem Camper und Gespann zugesagt. Trotz der hitzerekordverdächtigen Temperaturen, mit denen die Outdoorliebhaber anscheinend gut umgehen können, trug eine äußerst wohlwollende und gute Atmosphäre die gemeinsame Zeit am Campingplatz.</span></span></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Suchende</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73865</guid><pubDate>Fri, 03 Jul 2026 13:45:23 +0200</pubDate><title>Gemeindereferentin Barbara Voll wechselt in den Pastoralen Raum Schweinfurt</title><link>https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/gemeindereferentin-barbara-voll-wechselt-in-den-pastoralen-raum-schweinfurt/</link><description>Dienstbeginn in Schweinfurt ist der 1. September 2026.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73854</guid><pubDate>Fri, 03 Jul 2026 09:43:47 +0200</pubDate><title>Pfarrfest in St. Peter und Paul Schweinfurt</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/pfarrfest-in-st-peter-und-paul-schweinfurt/</link><description>Gottesdienste, Fest und Verabschiedung Mesnerehepaar Anita und Hans-Dieter Sell.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Patrozinium St. Peter und Paul war der geeignete Rahmen für die Verabschiedung des langjährigen Küsterehepaars Anita und Hans-Dieter Sell.</p><p>Seit 60 Jahren verrichten Hans-Dieter und Anita Sell den Hausmeister- und Küsterdienst in der Gemeinde St. Peter und Paul in Schweinfurt.</p><p>Zum Start des Pfarrfestes am Samstagabend hob der Zelebrant P. Christoph Eisentraut, selbst Pfarrkind der Gemeinde, schon zu Beginn des Festgottesdienstes diese besondere Leistung hervor. Seit Gründung der Pfarrei St. Peter und Paul waren beide immer zur Stelle bei unzähligen Gottesdiensten, Festen und Hausmeistertätigkeiten.</p><p>Vom Mesnerverband würdigte der Diözesanleiter Wilhelm Karg das Ehepaar als Gründungsmitglieder des Verbandes in der Diözese Würzburg. Sie erhielten jeweils eine Dankurkunde vom Bischof und die goldene Medaille des Küsterverbandes, die höchst möglichste Auszeichnung.</p><p>Heinz Jelitto dankte stellvertretend für Gemeindeleitung und Kirchenverwaltung St. Peter und Paul, sowie Pfarrgemeinderat und Stadtpfarrei und würdigte die Verdienste des Ehepaares in sehr persönlichen Worten. Aus dem Gemeindeleitungsteam überreichte Tanja Schüll die Geschenke.</p><p>Der Sohn des Ehepaares Michael Sell schilderte eindrucksvoll, was es auch für die ganze Familie bedeutete, dass die Eltern den Küsterdienst innehatten.</p><p>Die Gemeinde zeigte ihre Wertschätzung, Dank und Anerkennung mit nicht enden wollendem Applaus.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde Peter und Paul</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73835</guid><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 00:07:33 +0200</pubDate><title>Bundesministerin Karin Prien informierte sich in Schweinfurt über die Projekte des Förderprogramms „Demokratie leben“.</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Stadtkirche_Schweinfurt/Nachrichten/2026/Hoempageartikel_Spielebox_Ministerin_Prien.pdf</link><description>Vier ausgewählte Projekte wurden am 31.05. im Rathaus vorgestellt.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>CaSa</category><category>Angebote für Bildung</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73771</guid><pubDate>Sat, 27 Jun 2026 12:57:29 +0200</pubDate><title>Demokratischer Härtetest mit &quot;Schritte wagen&quot; </title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/demokratischer-haertetest-mit-schritte-wagen/</link><description>Dass es in St. Anton auch einmal &quot;zu&quot; heiß sein wird, wagte bis vor kurzem noch niemand zu glauben. Aber jetzt, bei der Wortgottesfeier  mit &quot;Schritte wagen - Demokratie&quot;, war es soweit. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die extremen Außentemperaturen machten auch vor den dicken Kirchenmauern St. Antons nicht Halt und stellten Besucher und Durchführende auf eine harte &quot;Hitzeprobe&quot;. Das Thema Demokratie führte alle gedanklich schnell zu den Ursprüngen der heutigen Staatsform in der Antike. Man konnte sich sehr nachspürbar in die Zeit und Welt der Metropolen auf dem Peleponnes zurückversetzen und die &quot;Erfinder der Demokratie&quot; bei ihren Staatsgeschäft in Gedanken beobachten. Was ist davon heute geblieben und welchen Beitrag hat das Christentum in der damaligen Welt dazu geleistet, dass sich diese Regierungsform der Mitbestimmung und des Dialogs bis heute weit verbreitet durchgesetzt hat.<br />Das Vorbereitungsteam von &quot;Schritte wagen&quot; (Gabi Treutlein und Ingrid Baumann) hat auch hier wieder Anstöße und Impulse gegeben, die eine enge Verbindung zwischen Glauben und Staat, Kirche und Regieren aufzeigen. Jesu Aussagen zum Herrschen und Dienen, zum Gewaltverzicht und der Gleichheit aller Menschen sind der goldene Boden, auf dem Demokratie blühen und gedeihen kann, wenn man sie lässt.</p><p>Auch wenn nur wenige die vielfältigen Gedanken live geteilt haben, der Wert für unser Zusammenleben und für eine gedeihliche Kultur ist geblieben.</p><p>Auf ein neues mit &quot;Schritte wagen&quot; am 20.09. um 10.30 Uhr in St. Anton</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73761</guid><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 15:02:46 +0200</pubDate><title>Kantorenausbildung der Diözese Würzburg</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/kantorenausbildung-der-dioezese-wuerzburg/</link><description> in Schweinfurt erfolgreich abgeschlossen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dankbar nahmen am 17.06.2026 zwölf hochmotivierte Sägerinnen und Sänger (allesamt aus dem&nbsp;Organisten-, Kantoren- oder Wortgottesdienstleiterdienst) nach einjähriger Ausbildung im&nbsp;liturgischen Singen ihre Zertifikate im Rahmen eines Abendlobes in der Kirche St. Anton&nbsp; entgegen.<br />Hochzufrieden zeigten sich auch der Kursleiter aus Karlstadt Herr Bernhard Seelbach und Frau Katrin&nbsp;Edelmann, die den Teil der Stimmbildung übernommen hatte.&nbsp;Unter anderem standen die Fächer Liturgik, allgemeine Musiklehre, Gemeindeleitung und&nbsp;Kantorengesang auf dem Stundenplan.&nbsp;Neben der Musiktheorie kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz und Herr Seelbach verstand es&nbsp;mit Bravur, die Teilnehmer/innen für die Kirchenmusik zu begeistern, und mit vielen praktischen&nbsp;Übungen zu schulen.<br />Auch Frau Edelmann verriet immer wieder Tipps und Tricks um die Gesangsleistung jedes Einzelnen&nbsp;im Einzelunterricht zu verbessern.<br />Wir alle freuen uns, mit den erlernten Kenntnissen die Kirchenmusik zukünftig bereichern zu können&nbsp;und bedanken uns nochmals bei Allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben.</p><p class="text-right"><sub>Adelheid Saul</sub></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Kirchenmusik</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73438</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:33:29 +0200</pubDate><title>Patrozinium St. Anton mit &quot;voice of glory&quot; und vielen Tieren</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/patrozinium-st-anton-mit-voice-of-glory-und-vielen-tieren/</link><description>​​​​​​​Zu Ehren des franziskanischen Heiligen Antonius wurde beim diesjährigen Patrozinium seine große Predigtkunst und seine Erlebnisse mit Fischen und Spatzen in den Mittelpunkt der Verkündigung gestellt. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Furchtloses Bekenntnis, Offenbaren der Wahrheit und Handeln nach der Botschaft Jesus in vier Dimensionen: Demut, Armut, Geduld und Gehorsam – das war das Grundprogramm des Namenspatrons der Kirche. Diakon Werb schlug in seiner Ansprache im gut besuchten Gottesdienst den Bogen zu modernen Heilsverkündern, ihrer trügerischen Kommunikationsform und ihrem eigennützigem Grundprogramm. Antonius war da anders und hat uns einen Auftrag zum täglichen, praktischen Bekenntnis durch Wort, aber vor allem durch Taten gegeben. Unangenehme und durchaus auch nachteilige Situationen können dabei entstehen, wenn man sich dem Mainstream des Profits, der Selbstdarstellung und der allseitigen Beliebtheit beugt. Gott bietet genau für solche Situationen seinen Schutz und seine Obhut an: fürchtet euch nicht, jedes Haar bei euch ist gezählt und ihr seid so fest in der schützenden Hand Gottes wie die Spatzen am Himmel. Dass gutes Hirtenamt auch gewissen Regeln zu folgen hat, belegte am Schluss ein Zitat aus dem Munde Antonius: Jesus sagte zu Petrus: Weide meine Schafe, und nicht melke und schere sie!</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Festlich gestaltet und mit spürbarem Schwung bereichert wurde die Feier durch die liturgisch angepassten musikalischen Glanzlichter des Chores „voice of glory“; Stadtlauringen. Vom mitreißenden Gospel über ein wortgewaltiges Glaubensbekenntnis (Lebensgrund) bis hin zur kunstvollen Ballade, die die Herzen der Menschen erreichte, spannte sich der musikalischen Bogen dieser engagierten Vokalformation unter der Leitung von Lisa-Marie Köhler. Gekonnt und schmissig dann die Überleitung zum Sektempfang in der Kirche durch weitere schwungvolle Beiträge aus dem breitgefächerten Repertoire des Chores.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Ein herzlicher Dank gilt Teampfarrer Stephan Eschenbacher, dem Chor „voice of glory“, den Helfern für den Sektempfang (Familie Seibold, Monika Neubert) und den Medienvertretern für Bild (Rebekka Niedermeyer und Hubert Goldstein) und Film (Rüdiger Wolf).</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Text der Ansprache zum Download unten</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Oder hier&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Meine Schwestern und Brüder, liebe Spatzen! </span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">oder soll ich lieber sagen, liebe Fische? Beides passt, wenn wir heute an den Heiligen Antonius besonders in den Blick nehmen. Er war ja weit mehr als nur der Schlamperpatron und somit ganz ein praktischer Alltagsheiliger. Als Franziskaner konnte er gut mit den Tieren, mit den Spatzen des Evangliums genauso wie mit anderen Mitgeschöpfen. Seine Predigtkunst begeisterte – laut Legende – im Hafen von Rimini einmal die Fische vielmehr als die Bürger der Stadt, die ihn nicht hören wollten. Die Tiere hörten ihm zu und streckten die Köpfe aus dem Wasser, wie man auf dem Denkmal dort sehen kann. Er predigte die Wahrheit Jesu, der er sich verpflichtet fühlte und die er mit Leidenschaft und Elan auch verteidigte. Er brachte ans Licht, was verborgen war, er sprach laut von dem, was ihm durch Gottes leises Wort ins Ohr geflüstert wurde. Furchtlos und ohne Abwägen, ob das nun bei den Leuten gut, schlecht, oder gar nicht ankommt. Der Auftrag des heutigen Evangeliums war für ihn Programm. Laut sprechen, verkündigen, Tacheles reden – das war seine Stärke. </span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Als „Hammer der Ketzer“ wirkte er im 11. Jhd. im Kampf gegen Irrlehren und Häresien, gegen selbsternannte Propheten und Falschprediger, die die Menschen hinter´s Licht führen wollten, nur um Macht und Einfluss zu haben. Die Wahrheit war sein höchstes Gut, dass er mit Eifer und Redekunst verteidigte. Seine Bußpredigten war „echt gut“ und haben gewirkt, zumindest kann man das in den Abhandlungen über ihn so lesen: </span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Seine Fastenpredigten in Padua 1231 hatten sensationellen Erfolg, keine Kirche war groß genug, er musste ins Freie ausweichen, die Überlieferung berichtet von bis zu 30.000 Zuhörern. Die ganze Region um&nbsp;<a href="https://www.heiligenlexikon.de/Orte/GKarte.html?45.407454,11.876504&amp;z=15" target="_blank" style="color:#467886; text-decoration:underline" rel="noreferrer">Padua</a>&nbsp;schien wie umgewandelt: Schulden wurden erlassen, zerstrittene Familien versöhnten sich, Diebe gaben das gestohlene Gut zurück, Dirnen kehrten ins ehrbare Leben zurück, unrechtmäßige und überhöhte Zinsen wurden den Schuldnern zurückerstattet.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Wenn ich das so höre, keimt da eine Sehnsucht auf, dass wir einen solchen überzeugenden und wortgewaltigen Wahrheitsprediger dringend bräuchten, der ein solches soziales Zusammenleben anstößt und ermöglicht. Einer, der uns deutlich und unmißverständlich sagt, welche soziale Wahrheit in den Worten der Schrift zu finden ist, noch dazu in einer Sprache, die alle, ja sogar die Tiere verstehen! Blunbern wie die Fische oder Pfeifen wie die Spatzen kann ich zwar nicht, aber ich kann ja mal einen Anfang machen mit… englisch; international, sehr viele verstehen das: Also, Wahrheit, sozial, aha truth social - … oh je, besser nicht. Diese Redeplattform eines selbsternannten Falschpredigers ist das genau Gegenteil von dem, was Antonius verkörpert: dümmlich in der Wortwahl, falsch, eitel und verführend machorientiert zum eigenen Nutzen. Antonius würde hier sicherlich seinen Ketzerhammer schwingen und für Ruhe sorgen. Truth social – nein. Aber, was dann? Ein Zitat unseres Patrons kann da vielleicht weiterhelfen:</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Wer vom Heiligen Geist erfüllt ist, redet in vielen Sprachen. Die vielen Sprachen sind ein vielfältiges Zeugnis von Jesus Christus. Solche Sprachen sind: Demut, Armut, Geduld und Gehorsam. In ihnen reden wir, wenn wir sie anderen an uns sichtbar machen. Die Rede hat Leben, wenn die Taten sprechen. Ich bitte: Schluss mit den Worten, die Taten sollen sprechen! Jesus spricht: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. (Mt 7,20)</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Das Bekenntnis im praktischen Tun ist sicherlich ungleich schwerer, als sich ein paar wohlklingende Worte im Lippenbekenntnis abzuringen. Demut – statt stolzes Sich-zur-Schau stellen, Armut statt Highranking mit Wertpapieren, Geduld statt schneller Erfolge. Und Gehorsam gegenüber der Botschaft Jesu, auch wenn es bequemer wäre, die ein oder eine Ausnahme von anspruchsvollen Lebensprogramm Jesu in Anspruch zu nehmen. Dieses Bekenntnis fordert Jesus von uns. „Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.“ Vor den Menschen zu ihm bekennen – das heißt auch Nachteile in Kauf nehmen, wenn es in Demut darum geht, sich für Schwache, Randständige und Ausgegrenzte einzusetzen. Wenn wir Geduld und Mäßigung bei komplexen Lösung in der Sozialpolitik, im Umgang mit Migranten, in den Reformen der Kranken- und Sozialsysteme im öffentlichen Diskurs einfordern. Wenn wir auf die Gleichwertigkeit allen Lebens, ob ungeboren, gehandicapt, auf zwei vier oder mehr Beinen stets ins Bewusstsein bringen. Wenn wir finanzielle Mittel da zu Verfügung stellen, wo keine Rendite, kein Marktmehrwert oder Gewinn zu erwarten ist, sondern einfach Hilfe und Befreiung aus materieller Not. Wenn wir „diese Sprachen des vielfältigen Zeugnisses“ leben, dann kann uns Angst und Bange werden. Das weiß Antonius, das weiß auch Jesus. Deshalb – auch das haben wir gehört - „Fürchtet euch nicht“, Gott kennt euch, jedes Haar auf eurem Kopf, und <b>er sorgt für euch</b>, genauso wie für die anscheinend wertarmen Spatzen. Er gibt uns den nötigen Geist, das Durchhaltevermögen und auch den Mut, sein Bekenntnis auch zu leben, selbst auf die Gefahr hin, ausgenutzt oder über den Tisch gezogen zu werden. Wir dürfen uns dabei gut behütet fühlen, denn Jesus ist der gute Hirt, gerade in solchen herausfordernden Lebensaufgaben. Was dabei den Hirten wirklich gut macht, beschreibt Antonius tierisch gut! <b>Jesus sagte zu Petrus: Weide meine Schafe, und nicht melke und schere sie! </b>Fürsorge statt Ausbeutung, das tut gut zu hören, gerade beim Auftrag zum anspruchsvollen, lauten und sichtbaren Bekenntnis. Wenn uns das gelingt, hören vielleicht in Zukunft nicht nur die Fische zu, sondern die Spatzen pfeifen es von den Dächern.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Zitate des Heiligen Antonius von Padua</span></span><br /><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif"><b>Jesus sagte zu Petrus: Weide meine Schafe, und nicht melke und schere sie!</b></span></span><br /><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif"><b>Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen</b></span></span></p>

]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73357</guid><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 08:39:41 +0200</pubDate><title>Kreuzbergwanderung 2026</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/kreuzbergwanderung-2026/</link><description>„Wenn Engel Reisen“.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das kam einem am Tag der Kreuzbergwanderung als erstes in den Sinn. Das Wetter spielte für die 70 Wanderer perfekt mit (im Vergleich der regnerischen Tage davor…). Die Gespräche, die Wege….Die Zeit verging wie im Flug. Ein Teil bewältigte die 50km komplett! Die Busbegleitung ermöglichte es jedoch, auch nur Teilstücke zu wandern. Deshalb konnten auch viele Familien mit dabei sein. Den Abschluss bildete der Gottesdienst am Kreuzberg mit dem sehr passenden Thema „Oh, wie schön!“ Wer Lust hat, im nächsten Jahr ebenfalls mitzulaufen, meldet sich gerne bei Familie Clemens unter&nbsp;<a href="mailto:bernd@bikeleuchte.de">bernd@bikeleuchte.de</a>&nbsp;</p><p class="text-right"><sub>Maria Garsky</sub></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde Peter und Paul</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73293</guid><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:37:02 +0200</pubDate><title>Himmelbunt-Gottesdienst am 13. Juni 2026 in St. Anton</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/himmelbunt-gottesdienst-am-13-juni-2026-in-st-anton/</link><description>Der Himmelbunt-Gottesdienst stand unter dem Motto „Lob der Schöpfung“ und hatte Psalm 104 als Grundlage.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Zu Beginn wurde der Text in kindgerechter Sprache erzählt. Dann wurde den Anwesenden der Vorschlag unterbreitet, sich demnächst auf einen Spaziergang zu begeben. Aber nicht einfach so, sondern mit geschärften Sinnen. Denn wer sich aufmerksam in der Natur umsieht, der kann die Wunder der Schöpfung bewusst wahrnehmen. Die Größe Gottes wird erkennbar und ihm gebührt Dank für das, was er so wundervoll geschaffen hat.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">In der Bastelaktion leitete Eva-Maria Oettinger die Verzierung der neuen „Himmelbunt-Kerze“ an. Währenddessen las Gabi Treutlein den Psalm 104 in einer Version von Jörg Zink vor. Nachdem sie die Gedanken und Träume, die der Psalm bei ihr auslöst, vorgetragen hatte, wurden die Teilnehmenden eingeladen über ihre Träume nachzudenken.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Fazit: Psalm 104 ist eine Liebeserklärung Gottes an die Menschen! Trotz allen Leids, aller Kriegen und Widrigkeiten dieser Welt, deren wir uns bewusst sind, schenkt er uns Freude und Dankbarkeit. Und wir dürfen uns an den Bund erinnern den Gott mit uns Menschen geschlossen hat, dass, solange&nbsp;&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">die Erde steht, nicht aufhören sollen Saat und Erde, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Die samstägliche Feier wurde durch Gebete, Fürbitten und Lieder abgerundet.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Herzlichen Dank an alle, die mit uns gefeiert haben</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><i><span style="font-size:14.0pt"><span style="line-height:107%">Gabi Treutlein</span></span></i></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><i><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</span></span></i></span></span></span></p><h3></h3><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><i>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</i></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Familien und Kinder</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73010</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 20:26:17 +0200</pubDate><title>Maiandacht in St. Michael mit Blasmusik</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/maiandacht-in-st-michael-mit-blasmusik/</link><description>Das schöne Wetter am Sa., 30. Mai lockte doch viele Leute zur Maiandacht nach St. Michael.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Innenhof der Pfarrei gestaltete Dieter Rückert unter Mithilfe von Martina Schlereth eine eindrucksvolle Andacht zu Ehren der Gottesmutter. Dabei wurden sie von den Weyerer Musikanten mit Marienliedern unterstützt.</p><p>Nach der Andacht blieben viele noch da und genossen Bratwurst und Theinheimer Bier. Und dazu spielten die Musikanten noch eine ganze Weile zur Unterhaltung.</p><p>Es war, nach Meinung aller, eine rundum gelungene Veranstaltung.</p><p class="text-right"><br /><sub>Dieter Rückert</sub></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Michael</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72414</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 20:55:05 +0200</pubDate><title>Helfendes Herz – helfende Hände: 40 Jahre und mehr im Dienst am Nächsten</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/helfendes-herz-helfende-haende-40-jahre-und-mehr-im-dienst-am-naechsten/</link><description>Die Ehrennadel des Bistums für ehrenamtliches Engagement wurde Monika Neubert im Gottesdienstes in St. Anton verliehen. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Über vier Jahrzehnte ehrenamtlichen Engagements konnte Diakon Joachim Werb bei der Auszeichnung Revue passieren lassen. Es entstand ein äußerst vielschichtiges Bild der unterschiedlichsten Einsätze und Aktivitäten: vom Pfarrgemeinderat über diverse Besuchsdienste, Mesnerdienst und Mithilfe im ANKER-Zentrum, bis zum ganz praktischen Zupacken beim Organisieren und Durchführen von Festen und Feiern! Monika Neubert war immer ansprechbar und zuverlässig dabei. Das freut nicht nur die Hauptamtlichen, die ohne solche treue und unkomplizierte Unterstützung nicht arbeiten könnten, sondern auch die Gemeindemitglieder und unterstützten Menschen in den mehr als 40 Jahren. Die Ehrenurkunde und die Ehrennadel wurde noch durch einen zum Tag passenden Blumenstrauß ergänzt, der weit mehr als ein&nbsp; obligates Geschenk zum Muttertag!</span></span></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72069</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:39:04 +0200</pubDate><title>Tagesfahrt der KAB nach Gotha</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/tagesfahrt-der-kab-nach-gotha/</link><description>Die diesjährige Jahresfahrt der KAB hat Gotha als Ziel</description><content:encoded><![CDATA[<div><strong>Details kann man dem Flyer entnehmen</strong></div>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Familien und Kinder</category><category>Angebote für Männer</category><category>Angebote für Frauen</category><category>Angebote für Arbeitnehmer</category><category>Gemeinde St. Kilian</category><category>Gemeinde St. Anton</category><category>Gemeinde Heilig Geist</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71291</guid><pubDate>Sat, 21 Mar 2026 15:26:30 +0100</pubDate><title>Rückgang bei den Austritten - Kirchenstatistik für die katholische Stadtkirche Schweinfurt </title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/rueckgang-bei-den-austritten-kirchenstatistik-fuer-die-katholische-stadtkirche-schweinfurt/</link><description>In den vergangenen Wochen haben die deutschen Bistümer und damit auch die Diözese Würzburg ihre Kirchenstatistik für das Jahr 2025 veröffentlicht. Doch wie sieht es in der Stadtkirche Schweinfurt aus? </description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum 31.12.2025 lebten in Schweinfurt 15.219 Katholiken (2024: 15.569). Zur Erstkommunion gingen im Jahr 2025 63 Kinder (2024: 68) und das Sakrament der Firmung empfingen 37 Jugendliche und junge Erwachsene (2024: 45). Kirchlich geheiratet haben 5 Ehepaare (2024: 2) und taufen ließen sich 50 Personen (2024: 65). In die katholische Kirche eingetreten sind 2 Personen und 4 Personen, die ausgetreten waren, sind wieder eingetreten (2024: 3). Erfreulich ist, dass die Austritte zurückgegangen sind auf 261, während es 2024 noch 314 Personen waren. Dagegen sind die Bestattungen deutlich gestiegen auf 224 im Gegensatz zu 167 im Jahr 2024. Die Zahlen beziehen sich auf die gesamte Stadtkirche, also auf alle 9 Gemeinden. Die Einzelgemeinden werden nicht ausgewertet.</p><p>Die Gesamtstatisitk für die Diözese Würzburg können Sie hier nachlesen:</p><p><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/leichter-anstieg-bei-den-firmlingen/" target="_blank">pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/leichter-anstieg-bei-den-firmlingen/</a></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69612</guid><pubDate>Sat, 27 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate><title>kross bleibt kross - aber anders.</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/kross-bleibt-kross-aber-anders/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem <strong>1. Januar 2026</strong> ist kross offiziell keine Jugendkirche mehr.<br />Stattdessen wird kross künftig ein <strong>Ort für Feiern, Glauben und Engagement in der </strong><a href="https://www.stadtkirchesw.de" target="_blank" class="external-link">Stadtkirche Schweinfurt</a>.<br /><br /><em>Was heißt das?</em><br /><br />✨ <strong>kross bleibt ein Ort voller Leben und Kreativität</strong> – und wird zugleich <strong>stärker Teil der gemeinsamen Seelsorge in der Stadt</strong>.<br />✨ Die Trägerschaft von kross wechselt von der Kirchlichen Jugendarbeit in die Verantwortung des Pastoralen Raumes Schweinfurt.<br />✨ Wir werden zu einem offenen Format, das Menschen aller Generationen einlädt, <strong>Kirche mitzugestalten</strong>.<br />✨ Und: kross bleibt <strong>ein Ort, an dem wir gemeinsam Kirche neu ausprobieren</strong> - mutig, experimentell, nah an den Menschen. Junge Kirche!<br /><br /><em>Warum dieser Schritt?</em><br /><br />&#128312; Weil sich kirchliche Strukturen verändern und wir <strong>neue Wege gemeinsam gehen möchten</strong>.<br />&#128312; Weil kross schon lange mehr ist als ein Jugendkirchen-Modell: ein Raum zum Feiern, Fragen, Zweifeln, Beten, Mitmachen für alle.<br />&#128312; Weil wir Kirche <strong>in der Stadt Schweinfurt</strong> leben wollen – gemeinsam mit den neun Gemeinden im Pastoralen Raum.<br /><br /><em>Was bleibt?</em><br /><br />&#128262; <strong>Die messe@kross am Sonntag Abend.</strong><br />❤️ Unsere besondere Atmosphäre.<br />&#128161; Eure Ideen und eure Kreativität.<br />&#128640; Die Lust, Kirche neu zu denken und auszuprobieren.<br />&#128591; Ein Ort, an dem Menschen G*tt begegnen können – frei, vielfältig, inklusiv.<br /><br /><em>What‘s next?</em><br /><br />➡️ <strong>Neue Ideen und frische Beteiligungsmöglichkeiten.</strong><br />➡️ <strong>Mehr Zusammenarbeit im Pastoralen Raum.</strong><br />➡️ <strong>Kirche, die offen, niedrigschwellig und nah dran bleibt.</strong><br /><br /><strong>kross bleibt kross – aber anders.</strong></p>]]></content:encoded><category>kross - Junge Kirche Schweinfurt</category><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>kross - Junge Kirche Schweinfurt</category></item></channel></rss>