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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Fri, 16 Oct 2026 03:34:33 +0200</pubDate><lastBuildDate>Fri, 16 Oct 2026 03:34:33 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.stadtkirchesw.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-75706</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 11:22:16 +0200</pubDate><title>Trauerfeier für Menschen ohne Angehörige</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/trauerfeier-fuer-menschen-ohne-angehoerige/</link><description>Am 21.10.2026 um 10:00 Uhr , Aussegnungshalle Hauptfriedhof, gilt es wieder, Mitgefühl, soziales Bewußtsein und Zusammenhalt gerade an der Schwelle des Todes zu zeigen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dem allseits beobachtbaren Trend zur Anonymität, zum Zerbrechens von sozialem Zusammenhalt und zum Verlust empathischen Bewußtseins für das Leben der Mitmenschen wird zweimal im Jahr in der Trauerhalle des Hauptfriedhofes etwas entgegengesetzt, was Hoffnung macht und zeigt, dass Schweinfurter Bürger auch in schwierigen Zeiten füreinander da sind und aneinander denken.</p><p>Bewusst überkonfessionell gestaltet, geht es um eine würdige Verabschiedung von Menschen, die keine Angehörigen haben oder die nicht bekannt sind. In der Feier haben Erinnerungen, Lebens- und Abschiedsgeschichten ebenso einen Platz wie kleine Gesten der Wertschätzung und Begleitung des letzten Weges für diese Menschen. Sie findet ihren Abschluss in einem Zug zur Grabstätte für Verstorbene ohne Angehörige. Alle Mitfeiernden sind eingeladen, eine Urne zum Grab zu tragen.</p><p>Als Zeichen gelebter Solidarität in Schweinfurt ist diese Zusammenkunft auch ein wichtiger Beitrag für die soziale Kultur der Stadt, weit über religiöse oder erinnernde Momente hinaus.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75677</guid><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 21:05:02 +0200</pubDate><title>„Was mir Halt gibt“ - Einkehrtag der katholischen Kitas in Schweinfurt</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/was-mir-halt-gibt-einkehrtag-der-katholischen-kitas-in-schweinfurt/</link><description>Knapp 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der katholischen Kitas in der Stadt Schweinfurt trafen sich zu
einem Einkehrtag im Pfarrzentrum von St. Kilian zum Thema: „Was mir Halt gibt“. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Dazu hatten Pfarrer&nbsp;Stephan Eschenbacher und Ehe- und Familienseelsorger Ullrich Göbel eingeladen.</p><p>Diese Zusammenkunft&nbsp;nutzten die einzelnen Kitas, um sich gegenseitig anhand von Symbolen vorzustellen und das in den&nbsp;Mittelpunkt zu rücken, was den Kitas wichtig ist und wonach sie ihre Arbeit ausrichten. In der Mitte des&nbsp;Sitzkreises konnte man die bunte Vielfalt entdecken, die die verschiedenen Einrichtungen abbildet.</p><p>Ullrich Göbel stellte anschließend das vom Jesuiten Willi Lambert entwickelte Stufenschema zum Thema&nbsp;Halt vor. Aus einem stabilen Fundament heraus entwickle der Mensch eine positive Haltung und Einstellung&nbsp;zum Leben, was wiederum sein Verhalten beeinflusse und sich damit auf seine ganze Umgebung, auf die&nbsp;Verhältnisse, auswirke. Das ganze System sei wie ein „gesunder, lebensförderlicher Kreislauf“, in dem die&nbsp;Rahmenbedingungen für gutes Arbeiten und der persönliche Halt genährt und gefestigt werden können.&nbsp;In verschiedenen Kleingruppen tauschten sich die Teilnehmenden dann ausführlich über persönliche&nbsp;Zugänge zum Thema „Halt“ aus, mit der finalen Frage: „Was wollen wir den Kindern heute mitgeben?“ Die&nbsp;Ergebnisse wurden als Wortkarten auf einer quer über den Raum aufgespannten bunten Wimpelschnur&nbsp;angebracht. Einige Beispiele waren: „Wertschätzung/Respekt“, „Wertevermittlung“, „Resilienz“, „echte&nbsp;Aufmerksamkeit“, „Selbstvertrauen“, „Kommunikationsfähigkeit“, „Zusammenhalt“ „Offenheit“ oder „richtige&nbsp;Konfliktlösungsstrategien“.</p><p>In der Jugendkirche kross ging es zum Abschluss um den Petrus, der Angst&nbsp;bekommt, als er über das Wasser zu Jesus gelangen will. Erst als Jesus die Hand nach ihm ausstreckt, und&nbsp;Petrus diese ergreift, kann er in die Sicherheit des Bootes gelangen.&nbsp;Als Symbol für den Halt im Glauben wurde ein buntes Seil, befestigt an der brennenden Osterkerze, durch&nbsp;die Reihen gelassen. Daran konnten sich alle Mitfeiernden mit einem farbigen Karabinerhaken festmachen.</p><p>Pfarrer Eschenbacher dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Dienst in den Einrichtungen&nbsp;und bat Gott im Gebet darum, dass sie die in den Kleingruppen erarbeiteten Werte den ihnen anvertrauten&nbsp;Kindern gut weitergeben können. So endete ein besonderer Tag, der durch viel Begegnung, Austausch und&nbsp;echter Wertschätzung füreinander geprägt war.</p><p class="text-right"><sub>Ullrich Göbel</sub></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Bildung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75637</guid><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 22:59:44 +0200</pubDate><title>Tiersegnung &quot;Gesund durch Hund!?&quot;</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/tiersegnung-gesund-durch-hund/</link><description>Das Thema der traditionellen Segnung der Haustiere am 10. Oktober 2026 lautete in diesem Jahr „Gesund durch Hund“. Gemeindeleiter Joachim Werb und Gabi Treutlein freuten sich, über 60 Menschen aus Stadt und Landkreis auf dem Vorplatz der casa Vielfalt begrüßen zu dürfen. 22 Hunde und ein Zwergkaninchen waren ebenfalls da. Im Vorfeld gab es das eine oder andere, meist freundliche, Begrüßungsgebell. Während der Feier jedoch herrschte, wie schon in den Vorjahren, eine fast andächtige Ruhe. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Ansprache Joachim Werbs begann mit dem, Hildegard von Bingen zugesprochenen, Zitat: „Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund“ Der Gemeindeleiter griff die wissenschaftlich erwiesene Tatsache auf, dass Tierhalter gesünder leben.</p><p>Die Gründe liegen u.a. in folgenden fünf Thesen: Allein durch ihre Anwesenheit reduzieren Hunde Stress. Regelmäßige Spaziergänge wirken sich positiv auf Blutdruck, Herz-Kreislauf-System und allgemeine Fitness aus. Hundehalter kommen leichter ins Gespräch und bauen soziale Netzwerke auf. Das Dasein von Hunden reduziert nachweislich das Gefühl der Einsamkeit und depressive Verstimmungen. Kinder, die mit einem Haustier aufwachsen dürfen, entwickeln leichter Empathie und Verantwortungsbewusstsein.</p><p>Joachim Werbs theologisches Fazit: Im Blick auf einen höheren Schöpfungszusammenhang allen Lebens steht der Menschen neben dem Tier, auf selber Ebene, eher als Nehmender, denn als Gebender. Futter und Schutz gegen seelische und körperliche Gesundheit - ein guter Tausch!</p><p>Am Schluss wurden alle Tiere einzeln gesegnet.&nbsp;Das dabei verspritzte Weihwasser, sorgte für unterschiedliche Reaktionen bei den Hunden und für manches Lächeln bei den Besitzern.</p><p>Zur Erinnerung an diesen Tag wurden bunte Anhänger in Form von Pfotenabdrücken verteilt.&nbsp;</p><p>Die zahlreichen persönlichen Rückmeldungen der Anwesenden, ob mit oder ohne Haustier, waren von großer Wertschätzung geprägt. Mehrmals wurde erwähnt, wie wichtig diese Feier für die Tierbesitzer ist und wie schön es ist, dass dies von Seiten der Gemeinde angeboten wird.</p><p>Die eingegangenen Spenden in Höhe von 250 Euro gehen in diesem Jahr an die „Rehkitzrettung Unterfranken e.V.“ Im Anschluss an die Feier konnten sich die Teilnehmenden bei Ute und Willy Krämer von der Organisation genauer über die Arbeit der Ehrenamtlichen informieren.</p><p>Die Tiersegnung der Gemeinde St. Anton Schweinfurt findet jährlich um den Namenstag des Hl. Franziskus (4.10.) statt. Bei schlechtem Wetter in den Innenräumen der „casa Vielfalt“</p><p><sup>Gabi Treutlein</sup></p><p><iframe width="946" height="532" src="https://www.youtube.com/embed/BGzOxANeBgg" title="???? WUFF, WEIHWASSER &amp; GOTTES SEGEN! ???? Tiersegnung 2026 in Schweinfurt | SW-N-TV" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen=""></iframe></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>instagram</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75586</guid><pubDate>Fri, 09 Oct 2026 02:02:25 +0200</pubDate><title>Erntedank 2026 in der Stadtkirche Schweinfurt</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/erntedank-2026-in-der-stadtkirche/</link><description>An drei Wochenenden Ende September und Anfang Oktober wurde in den Gottesdiensten das Erntedankfest gefeiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Schon beim Betreten der Kirchen fiel der Blick auf die festlichen geschmückten Altäre. Mit bunten Früchten, Gemüse, Brot und weiteren Arrangements zeigte man auf eindrucksvolle Weise, wie reich wir beschenkt sind. Erntedank lädt uns immer wieder ein, innezuhalten und Danke zu sagen – für Nahrung und die Früchte der Erde.<br />Es ist schön, dass auch in diesem Jahr in unserer Stadtkirche Erntedank besonders gefeiert wurde, was im Übrigen zu einer der ältesten Traditionen der Kirche gehört.<br />Wie im letzten Jahr wurde die Tafel Schweinfurt durch eine Aktion des Rats im Pastoralen Raum Schweinfurt (RRSW, ehemals Pfarrgemeinderat) unterstützt. Haltbare Lebensmittel und Geldspenden wurden gesammelt, für Menschen die Hilfe und Unterstützung benötigen.<br />Im Erntedankfest liegt eine wichtige Botschaft: „Dankbarkeit“. Sie&nbsp; zeigt sich auch darin, zu teilen, anderen eine Freude zu bereiten und zu helfen. Das spiegelt den Kern des christlichen Glaubens wider, und lässt die Nächstenliebe konkret werden.<br />Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die mit Lebensmittel- oder Geldspenden zum Erntedankfest die Arbeit der Schweinfurter Tafel unterstützt haben.</p><p>Allen Engagierten, die zum Gelingen der Erntedankgottesdienste und der Aktion „Tafel“ beigetragen haben ein herzliches „Vergelts Gott“.</p><p class="text-right"><sup>Monika Seibold (RRSW)</sup></p><p>s.a.&nbsp;<a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/schweinfurter-stadtkirche-sammelt-spenden-fuer-die-tafel/" target="_blank" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/schweinfurter-stadtkirche-sammelt-spenden-fuer-die-tafel/&amp;source=gmail&amp;ust=1791894159989000&amp;usg=AOvVaw2egdeyjPjjb2gN65xB9UVs">Pressestelle Bistum Würzburg: Schweinfurter Stadtkirche sammelt Spenden für die Tafel</a></p>


]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75520</guid><pubDate>Tue, 06 Oct 2026 00:40:31 +0200</pubDate><title>Danke für 70 Jahre Maria Hilf Schweinfurt</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/danke-fuer-70-jahre-maria-hilf-schweinfurt/</link><description>Am 4.10. 2026, dem Erntedank-Sonntag, feierte die Kirche Maria Hilf ihr 70jähriges Patrozinium.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Kirchenbänke waren besetzt. Viele, die sich mit Maria Hilf verbunden fühlen, Ehrenamtliche und Hauptamtliche, waren der Einladung gefolgt und kamen zum Feiern.</p><p>Im Festgottesdienst betonte Gemeindeleiter Pfarrer Stephan Eschenbacher, dass nicht das Kirchengebäude im Mittelpunkt steht, sondern die Menschen, die eine lebendige Gemeinde ausmachen. Wir sind dazu aufgerufen, die Botschaft Jesu weiterzutragen und haben damit die Pflicht, uns um alle Menschen zu kümmern und sie in unsere Gemeinschaft zu integrieren. Denn in unserer Gemeinde zählen Friede, Gerechtigkeit und Liebe.&nbsp;</p><p>Unterstützt wurde Pfarrer Eschenbacher von Pfarrer Wolfgang Kempf, sowie den Diakonen Joachim Werb und Hans-Georg Mager.</p><p>Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Schola Maria Hilf (unter der Leitung von Christoph Beck), Trompeter Johannes Retka und Franziska Beck an der Querflöte. Für ein lebendiges Jubiläum sorgten Kinder der Kita Maria Hilf und Schülerinnen und Schüler der Gartenstadtschule. Sie sagten ganz persönlich Dank für Gottes Schöpfung und für alles, was ihnen besonders wichtig ist.</p><p>Oberbürgermeister Ralf Hofmann sprach ein Grußwort und bedankte sich dafür, dass die Gemeinde sich aktiv in einem Stadtteil für die Menschen vor Ort einsetzt, ihnen Begegnung und Austausch ermöglicht und so der Vereinsamung entgegenwirkt. Denn gerade jetzt in unsicheren Zeiten, die zu einer Spaltung der Gesellschaft führen könnten, ist es wichtig, dass wir gemeinsam für das Gemeinwohl einstehen.</p><p>Nach dem Gottesdienst gab es im gut gefüllten Pfarrsaal ein warmes Mittagessen, bevor am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ein Erzählcafé stattfand. Verschiedene Menschen, für die Maria Hilf Heimat war oder ist, erinnerten sich an Gruppen, Gottesdienste und Aktionen, bedankten sich für gute Erfahrungen oder gaben die ein oder andere Anekdote zum Besten. Mit einem Beamer wurden Fotos aus 70 Jahren Maria Hilf gezeigt.</p><p>Ein Kinderprogramm, ein Flohmarkt, ein Maria-Hilf-Quiz und eine Foto-Schnitzeljagd rundeten das Programm ab.</p><p>Den Abschluss bildete ein Gong-Klang-Konzert in der Kirche. Dieses besondere Erlebnis ließ die Zuhörer in eine andere Welt tauchen, lud zum Entspannen, Meditieren und auch Mitsingen ein. Und als am Abend die Menschen aus der Kirche strömten, waren sich alle einig: Maria Hilf hat auch nach 70 Jahren gezeigt, dass das Engagement der Gemeinde ungebrochen ist und die Kirchengemeinschaft lebendig ist. Ein abwechslungsreiches Programm, alte Weggefährten treffen oder neue Bekanntschaften schließen. An vergangene Erlebnisse denken und neue Erinnerungen schaffen.&nbsp;</p><p>Vielen Dank allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die in unermüdlicher Zusammenarbeit für ein gelungenes Fest gesorgt haben.</p><p>Ein großes Dankeschön an das Blumenschmuck-Team, das die Kirche liebevoll zu Erntedank geschmückt hat.</p><p class="text-right"><sup>Text und Fotos: Rebekka Niedermeyer</sup></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde Maria Hilf</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75464</guid><pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:38:31 +0200</pubDate><title>Die 10 „Lebensgebote – Gebote“ in der heutigen Zeit</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/die-10-lebensgebote-gebote-in-der-heutigen-zeit/</link><description>Seniorennachmittag in St. Peter und Paul Schweinfurt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer lockeren Kaffeerunde mit selbst gebackenem Kuchen führte Gemeindereferentin Sibylle Spanheimer in Entstehung und Bedeutung der Zehn Gebote ein.</p><p>Mit lebensnahen Beispiele brachte die Referentin den Sinn der Gebote dem Seniorenkreis nahe. Nicht der erhobene Zeigefinger, sondern Hilfe zum Leben standen im Mittelpunkt ihrer Ausführungen, die teilweise lebhaft diskutiert wurden. So waren sich am Ende alle einige, Frau Spanheimer im nächsten Jahr zu einer Fortsetzung wieder einzuladen.</p><p>Nächster Seniorennachmittag ist am Dienstag, den 20.10. um 14.30 Uhr mit dem Thema &quot;Gesund ernähren im Alter&quot; mit Diplom Ökotrophologin Antje Omert. Dazu sind alle Interessierte herzlich eingeladen. Gerne können auch neue Seniorinnen und Senioren zum Seniorennachmittag auf der Bühne vom Pfarrsaal St. Peter und Paul in Schweinfurt kommen.</p><p class="text-right"><sub>Maria Garsky</sub></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Senioren</category><category>Gemeinde Peter und Paul</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75463</guid><pubDate>Sun, 04 Oct 2026 08:28:40 +0200</pubDate><title>&quot;Popcorn&quot;gottesdienst zum Erntedank in St. Anton</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/popcorngottesdienst-zum-erntedank-in-st-anton-1/</link><description>Mais ist mehr als nur Popcorn! Dieses Versprechen wurde in diesem ganz besonderen Gottesdienst mit dem Schweinfurter Arzt und Künstler Humberto Tapia Perez und der Band „Spiritu“ eingelöst. Optisch unterstützt durch drei Werke aus der Hand des Gastes erzählte er von der Bedeutung des &quot;Göttergetreides Mais&quot; für die Kulturen und Religionen der Mexica. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreislauf der Natur mit Wachsen, Sterben und Weiterleben in verwandelter Form lies erstaunliche Parallelen zu christlichen Glaubenstraditionen entstehen, die Diakon Werb in die liturgischen Texte einfließen ließ. Die Verantwortung für die Natur und die mystische Verbundenheit von Gott, Materie (Nahrungsmittel, Erde) wurden deutlich und unterstrichen den jahreszeitlichen Ort des Gottesdienstes zum Erntedank. Die Sammelaktion des Rats im pastoralen Raum Schweinfurt (RRSW, ehemals PGR) zugunsten der Tafel Schweinfurt war auch in St. Anton durch erste, sehr großzügige Einzelspenden sichtbar und wird noch am Sonntag und Montag fortgesetzt. Wer darüber hinaus Spenden abgeben möchte, kann das im Gesprächsladen am Markt tun.</p><p>Erfreulich, dass in den Reihen der Besucher eine nahezu weltweite Gemeinschaft vieler Nationen aus vier Kontinenten erkennbar waren. Hier wurde die gute Vernetzung der Koordiantionsleitung des casa-Vielfalt, Marion Hammer, in die internationale Community der Studenten und jungen Generation in Schweinfurt sichtbar. Der Blick über den Tellerrand der eignen Gemeinde erhielt hier eine ganz besondere Weite.</p><p>Diese lebendige Gemeinschaft setze sich dann auch im anschließenden Angebot im Antoniussaal mit weiteren Informationen, Impulse, Anregungen und Erfahrungen für Leib und Seele rund um den Mais fort. Auch da wurde „international“ mitgeholfen und ganz praktisch dafür gesorgt, dass jeder der gut 40 Besucher die frisch zubereiteten Tortillas (und vieles mehr) genießen konnte.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75456</guid><pubDate>Sat, 03 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate><title>Auf ein Glas Demokratie: Volles Haus, volle Gläser, viele Gespräche</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/auf-ein-glas-demokratie/</link><description>Am 2. Oktober fand in Schweinfurt die &quot;Lange Nacht der Demokratie&quot; statt. Und wir waren mit dabei!</description><content:encoded><![CDATA[<p><em>Was ist Demokratie? Was läuft gut in Deutschland und was müsste besser laufen? Welche politische Entwicklung macht mir Angst, was macht mir Hoffnung? Und wie war das eigentlich noch mal mit den fünf Wahlgrundsätzen?</em></p><p>Bei&nbsp;<b>„Auf ein Glas Demokratie“</b>&nbsp;wurde am Freitagabend im&nbsp;<b><a href="https://weinbar-pinot.de/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">PINOT – PASCALS CAFE.WEIN.BAR</a></b>&nbsp;geredet, gerätselt, diskutiert, gelacht und zugehört. Und das ziemlich ausgiebig: Das Pinot war voll, die Tische besetzt und schnell zeigte sich, dass es gar nicht viel braucht, damit Menschen miteinander über Demokratie ins Gespräch kommen.</p><p>Ein wichtiger Türöffner waren die&nbsp;<b><a href="https://demokratiedeckel.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Demokratiedeckel</a></b>, die überall zu den Getränken auf den Tischen lagen. Auf jedem eine Frage. Manche leicht zu beantworten, andere ziemlich persönlich, wieder andere gut für eine längere Diskussion. Und genau das passierte: Die Deckel wurden überrascht gelesen, weitergereicht und aus einer Frage entstanden Gespräche über Politik, Gesellschaft, Vertrauen, Vielfalt und das eigene Erleben.</p><p>Um 19 Uhr wurde es spannend. Beim großen&nbsp;<b>Kneipenquiz rund um Demokratie und Vielfalt</b>&nbsp;waren Wissen, Teamgeist und manchmal auch eine ziemlich gute Schätzung gefragt. Mit Buzzer und Antwortzetteln kämpften die Tischgruppen um jeden Punkt und stellten dabei fest, dass es rund um Demokratie einiges gibt, das man zu wissen glaubt und dann doch ganz anders ist. Viel Gelächter, ehrgeiziges Beraten und am Ende nicht nur ein Siegerteam, sondern auch einiges an neuem Wissen.</p><p>Dass Demokratie nicht nur nach Diskussion und Grundgesetz klingt, sondern an diesem Abend auch ziemlich gut aussah und lecker schmeckte, bewies der eigens kreierte&nbsp;<b>Demokratiecocktail</b>&nbsp;in Schwarz-Rot-Gold - mit und ohne Alkohol.</p><p>Und dann war da noch die Musik.&nbsp;<b>Maya und Martin Dinkel</b>&nbsp;begleiteten den Abend live mit Liedern rund um Demokratie und Vielfalt und sorgten dafür, dass zwischen Quiz, Gesprächen und Cocktails immer wieder einfach Zeit zum Zuhören und Nachdenken war.</p><p>Auf zwei Bildschirmen im Schaufenster und in der Bar wuchs währenddessen Wort für Wort eine gemeinsame Antwort auf die Frage&nbsp;„Demokratie ist …“. Begriffe wie <em>Vielfalt</em>, <em>Respekt</em>, <em>Meinungsfreiheit</em>, <em>Mitbestimmung</em>, <em>schützenswert</em>, <em>Menschenwürde</em> und <em>mit allen</em> wurden sichtbar. Keine fertigen Definitionen, sondern viele Perspektiven auf das, was Demokratie für Menschen bedeutet.</p><p>Und das war wirklich das Schönste an diesem Abend: Demokratie war nicht das Thema eines Vortrags. Sie passierte einfach.&nbsp;<b>Menschen saßen miteinander am Tisch, hörten einander zu, diskutierten, widersprachen. Sie lachten miteinander, lernten etwas dazu und kamen ins Gespräch.</b></p><p>Ein ziemlich großartiger Abend.</p><p><b>Danke an alle, die dabei waren. Danke an Maya und Martin Dinkel für die wunderbare Musik. Danke an Pascal vom PINOT für die Gastfreundschaft. Danke an Demokratiedeckel für die Unterstützung des Abends. Und danke an alle, die sich auf Fragen, Gespräche und andere Perspektiven eingelassen haben.</b></p><p>Demokratie braucht genau das: Menschen, die miteinander reden.</p>]]></content:encoded><category>kross - Junge Kirche Schweinfurt</category><category>Bericht Veranstaltung</category><category>kross - Junge Kirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75455</guid><pubDate>Sat, 03 Oct 2026 08:35:18 +0200</pubDate><title>Gespräche am Lagerfeuer - Ist Gott demokratisch?</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/gespraeche-am-lagerfeuer-ist-gott-demokratisch/</link><description>​​​​​​​Wie das Volk Isreal auf seiner Wanderung ins gelobte Land versammelten sich Christen in der langen Nacht der Demokratie am 02.10. ab 17:30 Uhr im Zelt und am Lagerfeuer auf dem Marktplatz. Sichtbar, hörbar und im Rauch des Feuers sogar riechbar konnte man das Angebot über Gott und Demokratie offen ins Gespräch zu kommen, wahrnehmen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das taten dann auch zahlreiche Passanten im Dialog mit den anwesenden Seelsorgerinnen und Seelsorgern, sowie den Engagierten des Rats im pastoralen Raum Schweinfurt (ehemals PGR). Die Themenpalette reichte von Kritik und Anfragen an die Institution Kirche, die durch ihre hierarchische Struktur demokratischen Beteiligungsformen nur ausgewählte Bereiche zuweist, über Erfahrungen mit Gott als Stütze in undemokratischen persönlichen Situationen bis hin zu Diskussionen über Kirchenasyl und politischen Positionierungen kirchlicher Vertreter. Die Gespräche waren von Offenheit und Engagement geprägt und man konnte eine Atmosphäre des Zuhörens und eines durchaus „demokratiefreundlichen Gottes“ erleben. Die einladende Stimmung beim Sitzen um das Lagerfeuer mag so Manchen im Vorbeigehen berührt und den Wunsch geweckt haben, da vielleicht doch auch irgendwie dabei sein zu wollen. Das Signal, dass Kirche sich öffnet, den Weg zu Menschen, gerade auf dem Marktplatz, sucht und sich auch kritischen Anfragen stellt, war auf jeden Fall an diesem Abend sichtbar. Im Rahmen der vielfältigen Angebote rund um den Marktplatz zu Aspekten der Demokratie war diese offene Gesprächseinladung ein unverzichtbarer Bestandteil. Dass am Schluss dann auch die Stadt und die Menschen, die sich um Demokratie und Verständigung bemühen und sorgen, ins Gebet und unter den Segen Gottes gestellt wurden, war der spirituelle Beitrag für die Stadt und ihre Bürger.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75353</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 19:17:01 +0200</pubDate><title>Ein Jahrhundert voller Menschlichkeit</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/ein-jahrhundert-voller-menschlichkeit-3/</link><description>Schweinfurt, 24.09.2026. 100 Jahre Bestehen hat die Schweinfurter Bahnhofsmission in diesem Jahr gefeiert. Seit 1926 ist sie für Menschen da, die Unterstützung, ein offenes Ohr, Hilfe am Bahnsteig oder einfach einen Ort zum Ankommen brauchen. Beim Festakt wurde deutlich: Die Herausforderungen haben sich verändert – das Prinzip Mitmenschlichkeit ist geblieben.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Unter dem Motto „100 Jahre Bahnhofsmission. Ein Jahrhundert voller Hilfe, Hoffnung und Menschlichkeit“ hatten die Träger IN VIA Würzburg und Diakonie Schweinfurt am 18. September zum Jubiläum ins Mehrgenerationenhaus eingeladen. Bereits im Mai hatte die Bahnhofsmission gemeinsam mit ihren Gästen und Ehrenamtlichen gefeiert.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong style="box-sizing:border-box"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Niedrigschwellige Hilfe ohne Anmeldung</span></span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Die Vorstände Martina Fallmann (IN VIA Würzburg) und Carsten Bräumer (Diakonie Schweinfurt) unterstrichen die Bedeutung der niedrigschwelligen Anlaufstelle an Gleis 1: Ohne Anmeldung und unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status ist hier jeder willkommen. Fallmann betonte, die Bahnhofsmission sei mehr als Hilfe in einer akuten Notlage: „Manchmal bedeutet sie ganz einfach: Da ist jemand.“</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong style="box-sizing:border-box"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Politisches Plädoyer für Empathie und Demokratie</span></span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Oberbürgermeister Ralf Hofmann würdigte die Bahnhofsmission als festen und wichtigen Bestandteil des sozialen Netzes von Stadt und Landkreis. Sie helfe unbürokratisch und vertraulich. Aus eigener Erfahrung als Hospitierender berichtete Hofmann von interessanten Gesprächen und Begegnungen. Was die Bahnhofsmission so einzigartig mache, sei die Bandbreite ihrer Angebote und ihre Fähigkeit, Brücken zwischen Menschen zu bauen. Er plädierte für „armutssensibles Handeln“ und lobte die Empathie und Menschlichkeit der Hilfestation.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Auch Landrat Florian Töpper betonte die Bedeutung der Bahnhofsmission für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Er warnte vor rechtsextremen Tendenzen in der Gesellschaft und warb für Demokratie und einen starken Sozialstaat. Besonders hob er das Engagement der größtenteils ehrenamtlich Mitarbeitenden hervor, für die „die Würde des Menschen“ an erster Stelle stehe.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong style="box-sizing:border-box"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Ein Rastplatz in den Kämpfen des Alltags</span></span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Ein Grußwort von Würzburgs Bischof Dr. Franz Jung verlas Domkapitular Monsignore Clemens Bieber, selbst Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes. Jung bezeichnete die Bahnhofsmission als „unverzichtbaren Dienst“ für Kirche, Gäste und Gesellschaft. Sie gebe den Schwachen bewusst Raum und setze damit ein Zeichen gegen ihre Ausgrenzung. Für die Kirche sei sie ein Ort gelebter Nächstenliebe – ganz im Sinne des Matthäus-Evangeliums, nach dem jede Zuwendung an den Nächsten und Fremden einer Begegnung mit Christus selbst gleichkommt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Für die Gäste schließe sie „ohne Bedarfsermittlung und Formulare“ eine oft übersehene Lücke im sozialen Netz. Sie sei „ein Rastplatz für alle, die in den alltäglichen Kämpfen einen Moment der Ruhe und Zuwendung benötigen“. Zugleich würden hier gesellschaftliche Problemlagen sichtbar. Mit Blick auf die Zukunft verwies Jung auf wirtschaftliche Herausforderungen und die Finanzierung zuschussbedürftiger Einrichtungen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong style="box-sizing:border-box"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Hilfe bedeutet heute auch Begegnung</span></span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Wie sehr sich die Aufgaben der Bahnhofsmission im Laufe der Zeit verändert haben, zeigt ein Blick in ihre Geschichte: Nach dem Zweiten Weltkrieg half die von katholischer und evangelischer Kirche wiedergegründete Bahnhofsmission Geflüchteten und Kriegsheimkehrenden, später unter anderem (Fahr-)Schülerinnen und Schülern, Arbeitslosen und Menschen ohne festen Wohnsitz. Nach der Grenzöffnung 1989 kamen viele Menschen aus Ostdeutschland nach Schweinfurt und strandeten zunächst am Bahnhof.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Heute geht es neben sozialen, psychischen und finanziellen Problemen zunehmend auch um Einsamkeit. Angebote wie „Ellens Treff“, Männerfrühstück und Beauty Day schaffen Möglichkeiten für Begegnung und Teilhabe. Daneben bleibt auch die Reisehilfe ein wichtiger Bestandteil der Arbeit.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong style="box-sizing:border-box"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Nicht „Was kannst du?“, sondern „Was brauchst du?“</span></span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Unverzichtbar sind dabei die Mitarbeitenden. Sie hören zu, vermitteln weiter, helfen konkret – und bleiben manchmal einfach bei einem Menschen, der gerade niemanden hat. Auch Bahnhofsmissions-„Mutmacherin“ Susanne Brand stellte die Arbeit unter das biblische Wort „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“. Nicht „Was kannst du?“, sondern „Was brauchst du?“ stehe im Mittelpunkt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Landtagsabgeordnete Martina Gießübel betonte, dass in der Bahnhofsmission niemand fragen müsse, ob er willkommen sei. Hier gebe es unkomplizierte Hilfe, ein offenes Ohr oder einfach eine Tasse Kaffee.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Zum Jubiläum galt der Dank besonders den Ehrenamtlichen. Sie schenken etwas, das sich nicht in Zahlen messen lässt: Zeit, Aufmerksamkeit und Menschlichkeit. Die Bahnhofsmission Schweinfurt wird getragen von IN VIA Würzburg e. V., einem Fachverband im Diözesan-Caritasverband Würzburg, sowie der Diakonie Schweinfurt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Weitere Informationen zur Arbeit der Bahnhofsmission und zum Ehrenamt gibt es telefonisch unter (09721) 85950 oder per E-Mail an info@bahnhofsmission-sw.de.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="text-right"><em><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="line-height:19.2pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#555555">Annette Bieber / IN VIA Würzburg</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></em></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Senioren</category><category>Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene</category><category>Angebote für Familien und Kinder</category><category>Angebote für Arbeitnehmer</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75313</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 12:35:12 +0200</pubDate><title>Vom Ministrantendienst verabschiedet</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/vom-ministrantendienst-verabschiedet/</link><description>Für ihren sechs- bzw. zehnjährigen Dienst am Altar wurden am Sonntag, 27.9. Korbinian und Aurelia Köhler von Pfarrvikar Andy Theuer geehrt und aus dem Dienst verabschiedet. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Aurelia war in den letzten Jahren auch als Oberministrantin für die Minischar aus St. Maximilian Kolbe verantwortlich.</p><p>Mit viel Freude, Engagement und Verantwortungsbewusstsein haben beide ihren Dienst versehen und damit das Leben unserer Pfarrgemeinde bereichert. Auch wenn sie nun ihren regelmäßigen Ministrantendienst beenden, bleiben sie der Pfarrei verbunden und haben zugesagt, die verbleibenden Ministranten auch bei zukünftigen Hochfesten weiterhin zu unterstützen.</p><p>Wir wünschen beiden für Ihre Zukunft alles Gute und Gottes reichen Segen.&nbsp;</p><p class="text-right"><sub>Monika Pickert</sub></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde Maximilian Kolbe</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75269</guid><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 20:14:00 +0200</pubDate><title>Immer die alte Platte? Ähnliche Probleme bei einer Schallplatte und demenziell Erkrankten</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/immer-die-alte-platte-aehnliche-probleme-bei-einer-schallplatte-und-demenziell-erkrankten/</link><description>Gottesdienst im Domicil Hennebergstraße Schweinfurt</description><content:encoded><![CDATA[<p>Passend zur bayerischen Demenzwoche ging es im September im Gottesdienst für demenziell Erkrankte um die Schallplatte, die viele Parallelen zu älteren Menschen aufzeigt: Nicht nur das Alter, sondern auch die Probleme sind sehr ähnlich. Pastoralreferentin Maria Garsky erklärte: Jede und jeder wird älter, wir bekommen nach und nach Falten und Narben ähnlich wie eine Schallplatte. Kratzer und Staub sind die häufigsten Ursachen, wenn die Platte hängt, sie immer wieder zur selben Stelle zurückspringt und wir dann immer wieder dieselbe Stelle hören. Ablagerungen spielen gerade bei Alzheimer und weiteren demenziellen Erkrankungen eine große Rolle. Leider lassen sich diese nicht so leicht entfernen wie Staub auf einer Schallplatte. So sind ein typisches Phänomen dafür Wiederholungen bei der betroffenen Person: immer wieder wird dasselbe erzählt oder gefragt, wie eine Schallplatte, die hängt. Da ist viel Geduld und Liebe gefragt.</p><p>Garsky zitierte dazu den Apostel Paulus, der den Menschen in Kollossä Ratschläge gibt, damit ihr Zusammenleben gelingen kann. Diese Empfehlungen sind auch für uns heute noch zutreffend: Ertragt einander in Liebe und Geduld.</p><p>Auch an eine gute Pflege wurde gedacht, bei Schallplatten genauso wie bei Menschen. So wurde in den Fürbitten für die Pflegekräfte und Angehörigen gebetet, dass sie immer mit Geduld, Verständnis und Liebe die Pflegebedürftigen unterstützen.</p><p class="text-right"><sub>Maia Garsky</sub></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Trauernde</category><category>Angebote für Senioren</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75159</guid><pubDate>Sat, 19 Sep 2026 12:16:37 +0200</pubDate><title>Heilsame Zeit am 18.09.2026 in St. Anton mit Gudrun Welker</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/heilsame-zeit-am-18092026-in-st-anton-mit-gudrun-welker/</link><description>„Suche Frieden!“ Zu diesem Thema hatte Gudrun Welker zur 2. HEILSAMEN ZEIT eingeladen. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Über 50 Leute sind eingetreten in den heilsamen Raum der St. Anton Kirche um miteinander zu singen, zu lauschen und sich von Texten und Liedvorträgen berühren zu lassen. </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">„Suche Frieden und jage ihm nach! – Hilf mir suchen Gott, wenn ich mit meinem Herzensauge, meinem Herzensohr, meiner Herzenshand unterwegs bin! – Herr, ich will dein Friedenswerkzeug sein! – Unsere Hände können heilsam und heil-sams-los sein. – Ich möchte ein Mensch des Friedens werden. – Da pacem domine!“ </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Diese und andere friedvollen Impulse wurden durch meditatives Tanzen zu Friedensliedern von zahlreichen Besucher*innen eindrucksvoll vertieft. Viel Applaus, dankbare Gesichter und eine strahlende Sängerin waren Beweis genug, dass alle eine HEILSAME ZEIT erlebt haben! Die „heiße Tee-ke“ im Anschluss ermöglichte noch viele schöne Begegnungen, bei denen das Erlebnis nachklingen konnte.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Gudrun Welker</span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Senioren</category><category>Angebote für Männer</category><category>Angebote für Frauen</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75033</guid><pubDate>Sun, 13 Sep 2026 20:21:19 +0200</pubDate><title>Einführung von Gemeindereferentin Barbara Voll</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/einfuehrung-von-gemeindereferentin-barbara-voll/</link><description>Wir sind wieder „voll“zählig im Seelsorgeteam der Stadtkirche Schweinfurt. „Voll“ im Dienst, darf nun wörtlich genommen werden, den Barbara Voll wurde in einem beeindruckenden Gottesdienst am 13.09. in St. Anton in ihr Amt eingeführt</description><enclosure url="https://www.stadtkirchesw.de/fileadmin/_processed_/2/a/csm_Homily_24th_Sunday_in_Ordinary_Time_A__2026__7b2a3aef7e.png" length="94498" type="application/pdf" /><content:encoded><![CDATA[<p>Sie wird im pastoralen Raum der Stadt Schweinfurt tätig sein und zunächst in allen Gemeinden Erfahrungen sammeln und Kontakte knüpfen. Als gebürtige Schweinfurterin freut sie sich auf unterschiedlichste neue Aufgaben in dem für sie zumindest räumlich bekannten Arbeitsbereich.</p><p>&nbsp;Thorsten Kneuer verdichtete mit einer sehr persönlichen, aktuellen und tiefgehenden Ansprache die Atmosphäre im Gottesdienst. Seine spannende und ehrliche Interpretation zum Thema Vergebung, bezogen auf das jüngste Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt, löste eine spürbare Betroffenheit der Anwesenden aus.</p><p>Sicht- und spürbar wurde die Stadtkirche durch die Beteiligung von Stellvertreterinnen ihrer Gemeinden und Mitgliedern des Rats im pastoralen Raum am liturgischen Dienst.</p><p>Es gab genug Gesprächsstoff bei der anschließenden Begegnung im Kirchenraum, die vom Rat im pastoralen Raum und den Gemeindeteam Vertreterinnen aus St. Anton durchgeführt. wurde.</p><p class="text-right">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<sup> &nbsp;Joachim Werb</sup></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><a href="https://www.stadtkirchesw.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Stadtkirche_Schweinfurt/Gemeinden/St._Anton/Impressionen_Galerien/2026/Einfuehrung_GR_Voll/Predigt_24._Sonntag_im_Jahreskreis_A__2026_.pdf">Predigt</a></span></span></strong></p>

]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75030</guid><pubDate>Sun, 13 Sep 2026 16:31:32 +0200</pubDate><title>&quot;Holy Mass&quot;  -in St. Anton / at St. Anthony</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/holy-mass-gottesdienst-in-englischer-sprache/</link><description>„Holy Mass“ – Gottesdienst in englischer Sprache in St. Anton
“Holy Mass” – English-language Mass celebrated at St. Anthony
</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Hochschulseelsorger Thorsten Kneuer von der Katholischen Hochschulseelsorge (KHG) und Marion Hammer von casaVielfalt gestalteten diesen Gottesdienst gemeinsam.<br /><br />Das neue Angebot richtet sich besonders an internationale Studierende, aber auch an alle, die gerne einen Gottesdienst in englischer Sprache mitfeiern möchten.<br /><br />Hefte mit Liedern und Texten in deutscher und englischer Sprache halfen dabei, gemeinsam zu beten und zu singen. Und auch nach der Messe ging die Gemeinschaft weiter: Bei Limonade und Keksen kamen die Mitfeiernden miteinander ins Gespräch und knüpften neue Kontakte.</span></span></span></p><p><br /><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Die „Holy Mass“ findet einmal im Monat samstags um 18:00 Uhr in St. Anton statt. Die jeweiligen Termine finden Sie in der Gottesdienstordnung.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Fr. Thorsten Kneuer from the Catholic University Chaplaincy (KHG) and Marion Hammer from casaVielfalt organized the Mass together.<br /><br />The new service is especially intended for international students, but everyone who would like to celebrate Mass in English is welcome.<br /><br />Booklets with hymns and texts in both English and German helped everyone to pray and sing together. And the sense of community continued after Mass: over lemonade and cookies, people stayed for conversation and made new connections.<br /><br />Holy Mass is celebrated once a month on Saturday at 6:00 p.m. at St. Anthony. Further dates can be found in the parish service schedule.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<em>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hubert Goldstein</em></span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"><a href="https://www.stadtkirchesw.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Stadtkirche_Schweinfurt/Gemeinden/St._Anton/Impressionen_Galerien/2026/Einfuehrung_GR_Voll/Predigt_24._Sonntag_im_Jahreskreis_A__2026_.pdf">Predigt&nbsp;</a> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<a href="https://www.stadtkirchesw.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Stadtkirche_Schweinfurt/Gemeinden/St._Anton/Impressionen_Galerien/2026/HolyMass/Homily_24th_Sunday_in_Ordinary_Time_A__2026_.pdf">Homily</a></span></span></span></strong></p>]]></content:encoded><category>Holy Mass</category><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>KHG Schweinfurt</category><category>Predigten</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74926</guid><pubDate>Mon, 07 Sep 2026 11:43:18 +0200</pubDate><title>20 Jahre ökumenische Nachbarschaftshilfe &quot;1 Stunde Zeit&quot; der Gemeinden St. Anton, Maria Hilf und der Christuskirche.</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/20-jahre-oekumenische-nachbarschaftshilfe-1-stunde-zeit-der-gemeinden-st-anton-maria-hilf-und-der-christuskirche/</link><description>20 Jahre ehrenamtliche Arbeit - unermüdlich, mit viel Leidenschaft, Engagement und Freude. Das war auch bei dem abwechslungsreich gestalteten Jubiläumsgottesdienst am 06.09. in St. Anton zu spüren.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ute Sauer fasste die Motivation der Mitarbeiter*innen mit einem Zitat von Maria Theresa zusammen: &quot;Wir können keine großen Dinge vollbringen - nur kleine, aber diese mit großer Liebe.&quot; Und sie konnte in der von ihr gestalteten Impulsansprache die bekannten Jesuserzählung von der wundersamen Brotvermehrung mit den wichtigen Grundüberlegungen und Prinzipien der Aktion „Eine Stunde Zeit“ in Zusammenhang bringen. Die spannenden Ausführungen von ihr, zusammen mit Diakon Joachim Werb, lösten so manchen Aha-Effekt bei den zahlreichen Gottesdienstbesuchern aus der ganzen Stadtkirche aus. Dass Ökumene lebt und funktioniert, wurde nicht nur im Gottesdienst mit den unterschiedlichen Akteuren beider Konfessionen gezeigt, sondern wird auch im täglichen Handeln und Helfen der Aktion zum Wohl der Hilfesuchenden sichtbar. Die besondere Wertschätzung und Bedeutung für das soziale Gefüge der Stadt kam in den Grußworten der Kooperationspartner deutlich zum Ausdruck. Ebenso fand sich in den verlesenen Grußworten der drei wegbegleitenden Pfarrer eine große Anerkennung und Wertschätzung dieser Form des christlich motivierten Engagements für Andere.</p><p>Der anschließende Kirchenplausch wurde von vielen zum regen Austausch und Erinnern genutzt. Man darf auf eine Fortsetzung des ökumenischen Projekts bis zum „silbernen“ Jubiläum in fünf Jahren hoffen.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74814</guid><pubDate>Sun, 30 Aug 2026 20:04:08 +0200</pubDate><title>&quot;Come together&quot; in der Heilig Geist Kirche</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/come-together-in-der-heilig-geist-kirche/</link><description>Am 30.08. fand zum ersten mal das Angebot &quot;Come together&quot; in der Heilig Geist Kirche statt. Das Gemeindeteam lud dazu ein, nach dem Gottesdienst ins Gespräch zu kommen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee entstand im Gemeindeteam von Heilig Geist. &quot;Come together&quot; soll nun in Zukunft einmal monatlich stattfinden. Die Mitglieder des Gemeindeteams laden die Gottesdienstbesucher dazu ein, nach dem Gottesdienst mit ihnen und miteinander bei Getränken und Knabbereien ins Gespräch zu kommen. Hauptziel dabei ist, sich gegenseitig kennenzulernen, über (Gottesdienst-)themen auszutauschen und gemeinsam zu überlegen, welche Wünsche und Anregungen es für eine lebendige Heilig-Geist-Gemeinde gibt. Die nächsten Termine für &quot;Come together&quot; sind:</p><ul><li>27.09. nach dem Gottesdienst um 19:00 Uhr</li><li>25.10. nach dem Gottesdienst um 11:00 Uhr</li><li>29.11. nach dem Gottesdienst um 19:00 Uhr&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde Heilig Geist</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74230</guid><pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate><title>DIE9plus Ausgabe 32</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Stadtkirche_Schweinfurt/Nachrichten/Die9plus/Sommer_9plus-2026_final_endgueltig_200dpi_75_.pdf</link><description>Zeit für neue Ziele</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unterwegs mit Churchtours</p><ul><li>Kreuz-Fahrt</li><li>Sehnsuchtsort Wohlfühlinseln</li><li>Abenteuer Liturgie</li><li>Traumistan</li></ul>]]></content:encoded><category>Schweinfurt</category><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Downloads</category><category>kross - Junge Kirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Kilian</category><category>Gemeinde St. Anton</category><category>Aktuelle Änderungen</category><category>Gemeinde St. Josef</category><category>Gemeinde Peter und Paul</category><category>Gemeinde Maximilian Kolbe</category><category>Gemeinde Maria Hilf</category><category>Gemeinde Christkönig</category><category>Gemeinde St. Michael</category><category>Gemeinde Heilig Geist</category></item></channel></rss>