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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Thu, 14 May 2026 17:45:47 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 14 May 2026 17:45:47 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.stadtkirchesw.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72466</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 23:02:34 +0200</pubDate><title>Hab Mut, steh auf und geh zur Eröffnung des 104. Katholikentag in Würzburg</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/hab-mut-steh-auf-und-geh-zur-eroeffnung-des-104-katholikentag-in-wuerzburg/</link><description>Die Wetterlage brauchte auf jeden Fall Mut, aber das bunte Treiben, die positive Grundstimmung und die Menschen, die extra aus allen Himmelsrichtungen angereist waren, entschädigten für die Regengüsse. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. Irme Stetter-Karp (Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken) ermutigte uns zum Handeln und zum Einmischen. Wir Menschen sollen selbst Ermutiger werden.</p><p>Für Bischof Dr. Franz Jung spielt Hoffnung eine große Rolle. Jesus, der Hoffnungsanker, sagt zu uns: &quot;Steh mit mir auf zum Leben.&quot;</p><p>Oberbürgermeister Martin Heilig spürt vor allem die Freude und die Vitalität. Der Katholikentag wird von so vielen Menschen getragen und wird so zum Fest des Alltags. Marc Frings fügte hinzu, dass das nur durch all die Ehrenamtlichen gelingt. Wir müssen den Menschen Mut machen, die sich ehrenamtlich engagieren. Das stärkt den Zusammenhalt.</p><p>Das Zusammenwirken vieler verschiedener Menschen wurde beim Abend der Begegnung deutlich. Die neun Dekanate des Bistums stellten sich vor.</p><p>Das Dekanat Schweinfurt präsentierte sich auf dem Kardinal-Döpfner-Platz. Bei Spießbraten und Leberkäs (auch in veganer Version) und Getränken der Brauerei Ulrich Martin konnten die Besucher der Celtis Bigband und dem VocalPopEnsemble lauschen. Die DJK Schweinfurt und die KAB Schweinfurt übernahmen die Bewirtung. Und als der Regen endlich nachließ, konnte so der Abend stimmungsvoll ausklingen. Dekan Stefan Kömm brachte es auf den Punkt: &quot;Es ist saugut.&quot;</p><p class="text-right"><sub>Text und Fotos: Rebekka Niedermeyer</sub></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Katholikentag 2026</category><category>Gemeinde St. Kilian</category><category>Gemeinde St. Anton</category><category>Gemeinde St. Josef</category><category>Gemeinde Peter und Paul</category><category>Gemeinde Maximilian Kolbe</category><category>Gemeinde Maria Hilf</category><category>Gemeinde Christkönig</category><category>Gemeinde St. Michael</category><category>Gemeinde Heilig Geist</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72435</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 15:20:41 +0200</pubDate><title>Mut haben – aufstehen – losgehen. Pilger auf dem Weg nach Würzburg</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/mut-haben-aufstehen-losgehen-pilger-auf-dem-weg-nach-wuerzburg/</link><description>​​​​​​​Christen aus Thüringen, von der Lausitz bis zum Eichsfeld, hatten den Mut, sich aufzumachen und von Erfurt aus auf den weiten Weg nach Würzburg zum Katholikentag in Gemeinschaft, Gebet und strammen Schritt auf sich zu nehmen. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine Station war dabei das Casa-Vielfalt. Wo früher die Franziskanermönche ihre Nachtruhe verbrachten, konnten die 18köpfige Gruppe um Diakon Thomas Kappe (Erfurt) ihr müdes Haupt “pilgergemäß“ und spartanisch franziskanisch im Antoniussaal betten. Organisiert und begleitet von Marion Hammer und Karin Buresch wurde die Station in Schweinfurt für die Gruppe zu einem eindrücklichen Erlebnis. Der Begrüßungsimpuls in der Kirche mit Diakon Joachim Werb setzte einen weiteren markanten Wegpunkt in der Anreise der Pilger zum Kirchentag. Einige fühlten sich geradezu in die große Berliner Hedwigskathedrale versetzt, die mit strukturgleicher Architektonik modern aufwartet. Etwas überschaubarer und „kleiner“ dann der Kreis um den Flügel, der in dichter Atmosphäre der Meditation des 6. Tages der Wallfahrtsnovene des Bistums folgte. Das Aufrichten der gekrümmten Frau als heilsame Tat Jesu fand viele Parallelen zum Empfinden der Pilger auf ihrem anstrengenden Weg. Jesus verhilft zu Weitblick, zu aufrechtem Gang und zum Atem Holen in schwieriger Zeit. Dies wurde im Lied und im stillen Gebet für jeden Anwesenden nahezu körperlich spürbar. Der gute Geist, der die Pilgergruppe trägt und führt, hinterließ auch in St. Anton seine Spuren. Solche Gäste hat man gern im Haus, auch wenn sie am nächsten Tag gleich weiterzogen und Werntal in Binsbach ihre nächste Station fanden.</p><p>Gott befohlen und eine segensreiche Ankunft in Würzburg – dieser Segenswunsch sei noch dazugelegt.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Katholikentag 2026</category><category>CaSa</category><category>Angebote für Suchende</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72414</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 20:55:05 +0200</pubDate><title>Helfendes Herz – helfende Hände: 40 Jahre und mehr im Dienst am Nächsten</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/helfendes-herz-helfende-haende-40-jahre-und-mehr-im-dienst-am-naechsten/</link><description>Die Ehrennadel des Bistums für ehrenamtliches Engagement wurde Monika Neubert im Gottesdienstes in St. Anton verliehen. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif">Über vier Jahrzehnte ehrenamtlichen Engagements konnte Diakon Joachim Werb bei der Auszeichnung Revue passieren lassen. Es entstand ein äußerst vielschichtiges Bild der unterschiedlichsten Einsätze und Aktivitäten: vom Pfarrgemeinderat über diverse Besuchsdienste, Mesnerdienst und Mithilfe im ANKER-Zentrum, bis zum ganz praktischen Zupacken beim Organisieren und Durchführen von Festen und Feiern! Monika Neubert war immer ansprechbar und zuverlässig dabei. Das freut nicht nur die Hauptamtlichen, die ohne solche treue und unkomplizierte Unterstützung nicht arbeiten könnten, sondern auch die Gemeindemitglieder und unterstützten Menschen in den mehr als 40 Jahren. Die Ehrenurkunde und die Ehrennadel wurde noch durch einen zum Tag passenden Blumenstrauß ergänzt, der weit mehr als ein&nbsp; obligates Geschenk zum Muttertag!</span></span></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72380</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 15:58:46 +0200</pubDate><title>Jesus &quot;sehen&quot; - ist das möglich</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/jesus-sehen-ist-das-moeglich/</link><description>&quot;Ihr seht mich&quot; sagt Jesus im Johannesevangelium. In seiner Predigt am 6. Ostersonntag (10. Mai 2026) zeigt Pfr. Stephan Eschenbacher auf, wo wir Jesus in unserem Alltag entdecken können</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western">Liebe Schwestern und Brüder!</p><p class="western">Als mein Vater gestorben war, musste ich irgendwann die Wohnung zuhause ausräumen. Ich habe dazu länger gebraucht, als gedacht. Es gab so viele Gegenstände voller Erinnerungen. Ich habe sie angefasst und schon hatte ich dieses oder jenes Ereignis, diese oder jene Begebenheit mit meinem Vater direkt vor Augen: das Fernglas, das mich an die schönen Urlaube in Südtirol zurückdenken lässt, seine Trompete, die mich an das gemeinsame Musizieren in seiner Kapelle erinnert. Oft war die Erinnerung so stark, dass ich plötzlich wieder alles vor mir gesehen habe: meinen Vater, die anderen Menschen, die Umgebung, ich habe die Geräusche und Worte gehört und sogar der Geruch von damals stieg mir in die Nase. Manchmal war all das so intensiv, dass ich mich bewusst wieder ins Hier und Jetzt zurückholen musste. Einige dieser Gegenstände habe ich natürlich behalten. Wenn ich mit ihnen in Berührung komme, dann sehe ich bis heute wieder alles vor mir, sind wieder all die Erinnerungen an meinen Vater präsent.</p><p>„Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich“, so sagt Jesus im heutigen Evangelium. Diese Worte fallen in einer Abschiedsszene, nämlich beim letzten Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern. Die Jünger werden es geahnt haben und Jesus wusste es, dass er sterben wird. Danach ist nichts mehr wie vorher. Und die Jünger werden sich gefragt haben: Wie soll es dann weitergehen? Wie können wir in Verbindung bleiben, wenn Jesus nicht mehr leibhaftig unter uns ist?</p><p>Eine Frage, die uns heute mit den Jüngern von damals verbindet. Wie kann ich mit Jesus in Verbindung bleiben? Wie kann ich Verbindung zu ihm aufnehmen? Jesus will seine Jünger damals und uns heute trösten; obwohl ich nicht mehr leibhaftig da bin, seid gewiss: „Ihr seht mich“. Gibt es also Gegenstände, Ereignisse, Situationen, die mir Jesus regelrecht vor Augen führen, wo ich ihn quasi vor mir sehen kann?</p><p>Ja, die gibt es, und jeder und jede von uns hat hier sicher einen eigenen persönlichen Zugang. Bei mir kommt das manchmal vor, wenn ich in der Bibel lese, meine Augen schließe und mir die beschriebene Szene vorstelle. Ich kann dann regelrecht in die Geschichte und Figuren eintauchen.</p><p>Es ist zudem die christliche Kunst, die mir hilft „Jesus zu sehen“ oder auch ein bewegender Gottesdienst. Es gibt manche Orte, wo ich mich Jesus sehr nahe fühle, wo ich mit ihm reden kann, wie wenn er neben mir sitzen würde. Er ist zumindest ein guter Zuhörer und manchmal auch ein guter Ratgeber.</p><p>Wenn ich diesen Gedanken noch etwas weiterführe, dann kommt mir die Erkenntnis: Eigentlich sehe ich Jesus ja in jedem Menschen, dem ich begegne. „Was ihr einem meiner geringsten Schwestern und Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“, heißt ein bekanntes Jesuswort. Und der heilige Martin erkennt nachts in einem Traum, dass der Bettler, mit dem er heute seinen Mantel geteilt hat, Jesus war. Wenn ich also Jesus „sehen“ will, muss ich nur raus, auf die Straße und mit Offenheit und Herzlichkeit meinen Mitmenschen begegnen.</p><p>Und das Ganze noch einen Schritt weitergedacht, heißt dann umgekehrt: Wenn ich jemand anders begegne, dann kann der ja auch in mir Jesus Christus sehen. Ich gebe Christus ein Gesicht in dieser Welt. Etwas, was Jesus sogar im Evangelium sagt: „ihr seid in mir und ich bin in euch.“ Je mehr ich versuche Jesus zu verinnerlichen, je mehr ich versuche, Jesus zu folgen, desto deutlicher wird auch der andere Jesus in mir entdecken können: „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, den werde auch ich lieben und mich ihm zeigen“, so die Worte des Evangeliums.</p><p>Um all das sehen zu können, braucht es aber auch die richtige Sichtweise: „Die Welt sieht mich nicht, aber ihr seht mich“ sagt Jesus. Das Fernglas und die Trompete meines Vaters sind nur für mich etwas Besonderes, weil ich sie mit den Augen unserer Familiengeschichte ansehe. Jesus „sehen“ wird auch nur der, der mit den Augen des Glaubens durch die Welt geht.</p><p>Aber vielleicht können wir genau mit diesem Blickwinkel, mit dieser Sichtweise bewusst in die kommende Woche gehen: wo begegnet mir Jesus, wo kann ich ihn entdecken, in Situationen, in Gedankenblitzen, in der Stille, im Gebet, wo kommt er mir in meinem Mitmenschen entgegen? Und umgekehrt kann ich von der Sichtweise getragen sein: durch mich begegnet Christus jedem anderen, den ich in dieser Woche treffe. Je liebevoller die Begegnung ist, desto augenscheinlicher wird Jesus präsent sein. Vielleicht können wir in dieser Woche (und darüber hinaus) so das entdecken, was uns Jesus heute im Evangelium verheißen hat: „Ihr seht mich.“</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Predigten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72287</guid><pubDate>Wed, 06 May 2026 11:36:03 +0200</pubDate><title>50 Jahre Motorradgottesdienst St. Michael</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/50-jahre-motorradgottesdienst-st-michael/</link><description>Das schöne Wetter, die Ankündigungen in Presse und Medien und nicht zuletzt die Tradition waren vermutlich Gründe, am 3. Mai zum Motorradgottesdienst nach St. Michael zu fahren.</description><content:encoded><![CDATA[<p>So fanden sich schätzungsweise rund 1000 Biker in der Kirche, im Innenhof oder auf dem Volksfestplatz ein.</p><p>Dankbar nahmen viele von ihnen das Angebot von Kaffee und Kuchen und von alkoholfreien Getränken wahr, das von Helfern der Gemeinde angeboten wurde.</p><p>Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, wobei auch viele noch einen &quot;Stehplatz&quot; hatten. Patrizia Sormani und Heiko Kuschel gestalteten gemeinsam mit der Band Funtasy einen eindrucksvollen Gottesdienst.</p><p>Resümee vieler Biker: Das war wieder ein Gottesdienst wie damals beim Roland.&nbsp;</p><p>Geduldig warteten alle Motorradfahrer nach dem Gottesdienst auf dem Volksfestplatz auf &quot;ihren Segen&quot;.</p><p><a href="https://www.mainpost.de/schweinfurt/stadtschweinfurt/schweinfurt-50-jahre-motorradgottesdienst-in-schweinfurt-sie-waren-von-anfang-an-dabei-114137963" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Zum Artikel im Schweinfurter Tagblatt</a></p><p class="text-right"><sup>Dieter Rückert</sup></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Ökumene</category><category>Angebote für Kirchenmusik</category><category>Gemeinde St. Michael</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72273</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 14:11:45 +0200</pubDate><title>Der Mai ist gekommen</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/der-mai-ist-gekommen/</link><description>Um den Marienmonat würdig zu beginnen, haben heute über fünfzig SeniorInnen in St. Elisabeth einen berührenden Gottesdienst miteinander gefeiert.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Voll Freude wurden viele altbekannte Marienlieder gesungen und Erinnerungen an die Maiandachten wurden auch durch einen schönen Blumenschmuck bei vielen geweckt.</p><p>Aufmerksam verfolgten alle die Texte, die das Leben von Maria ebenso in den Blick nahmen wie auch den Bezug zu unserer Zeit und unserem Leben. Viele schöne Marienbilder, die an die Wand projiziert wurden, umrahmten die Betrachtungen.</p><p>Mit Maria als Frau, Mutter, Schwester und Freundin an unserer Seite vertrauensvoll den persönlichen Weg in Gottes Sinn gehen sei unser Wille.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Senioren</category><category>Gemeinde Peter und Paul</category><category>Gemeinde Maximilian Kolbe</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69035</guid><pubDate>Sun, 03 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate><title>Weniger ist mehr -  Aktuelle Gebetzeit  &quot;Schritte wagen“ im Gottesdienst am 03.05.26 in St. Anton</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/wie-geht-es-weiter-mit-der-gebetzeit-viertel-vor-schritte-wagen/</link><description>Das Konzept der Gebetszeit &quot;Schritte wagen&quot; (Einbindung in eine Wortgottesfeier mit verstärktem thematischen Bezug) fand am 03.05. seine Fortsetzung. Weniger ist mehr - ein allgegenwärtiges Lebensrezept. Wie realistisch, wie christlich und wie zukunftstauglich ist das? Diese Fragen wurden im Gottesdienst gestellt und von Gabi Treutlein, Ingrid Baumann und Joachim Werb zu bentworten versucht.    </description><content:encoded><![CDATA[<p>Hier die aktuellen Texte zum Nachlesen.</p><p>Die nächste Gebetszeit mit Schritte wagen im Gottesdienst ist am 27.06. um 17.00 Uhr in St. Anton&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Predigten</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72264</guid><pubDate>Fri, 01 May 2026 09:56:00 +0200</pubDate><title>Pfarrgemeinderat hat sich konstituiert</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/pfarrgemeinderat-hat-sich-konstituiert/</link><description>Am 20. April fand die konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates der katholischen Stadtkirche Schweinfurt statt. Am 23. April wurden in einem Gottesdienst die neuen Pfarrgemeinderäte in ihr Amt eingeführt und die ausscheidenden Mitglieder verabschiedet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Um den 01. März 2026 wurden in der katholischen Stadtkirche&nbsp;Schweinfurt in den einzelnen Gemeinden die neuen Gemeindeteams&nbsp;gewählt. Diese delegierten jeweils 2 Personen in den Gemeinsamen&nbsp;Pfarrgemeinderat, der am 20. April seine konstituierende Sitzung abhielt.&nbsp;Dabei wurde Anja Mantel zur Vorsitzenden, sowie Ruth Berthold und&nbsp;Manfred Glaser zu Stellvertretern gewählt. Alle drei bilden die&nbsp;Vorstandschaft des neuen Pfarrgemeinderates.</p><p>Der Pfarrgemeinderat ist laut Satzung „das vom Bischof anerkannte&nbsp;Laiengremium zur Koordinierung des Engagements aller&nbsp;Christinnen/Christen im gemeinsamen Priestertum und Ausdruck des&nbsp;Selbstverständnisses, dass jede/jeder durch Taufe und Firmung dazu&nbsp;berufen ist, das Evangelium zu verkünden“. In diesem Gremium werden&nbsp;zusammen mit dem Seelsorgeteam die pastoralen Leitlinien festgelegt und&nbsp;für deren Umsetzung Sorge getragen.</p><p>In einem Gottesdienst am 23. April in der Heilig Geist Kirche wurden die&nbsp;neuen Pfarrgemeinderäte den Gläubigen vorgestellt und in ihr Amt&nbsp;eingeführt, sowie die ausscheidenden Mitglieder verabschiedet. In seiner&nbsp;Predigt ging Pfr. Stephan Eschenbacher mit Blick auf die biblischen Texte&nbsp;des Tages darauf ein, welche wichtige Aufgabe den Mitgliedern der&nbsp;Gemeindeteams bzw. des Pfarrgemeinderates in einer Gemeinde&nbsp;zukommt. Zusammen mit vielen anderen haupt- und ehrenamtlichen&nbsp;Gläubigen sind sie die Apostolinnen und Apostel Jesu Christi von heute.&nbsp;Sie sollten ansprechbar&nbsp; sein für die Menschen vor Ort und mithelfen&nbsp;Räume zu eröffnen, wo deutlich wird, dass der Glaube zu einem&nbsp;gelingenden Leben beitragen will (vgl. den Wortlaut der Predigt im&nbsp;Anhang).</p><p>Sowohl die neue Vorstandschaft als auch Pfr. Stephan Eschenbacher&nbsp;dankten von Herzen denjenigen Frauen und Männern, die sich in den&nbsp;letzten Jahren im Pfarrgemeinderat mit viel Tatkraft engagiert haben. Dies&nbsp;sind Gerhard Vonend und Roland Mantel (beide im Gottesdienst&nbsp;anwesend), sowie Monika Neubert, Li Langen, Christian Starodub und&nbsp;Hubert Kiesel.</p><p>Ein herzliches Dankeschön gilt auch denjenigen Frauen und Männern, die&nbsp;sich bereiterklärt haben, im neuen Pfarrgemeinderat mitzuarbeiten:<br />Anja Mantel (Vorsitzende; St. Josef)<br />Ruth Berthold (Stellvertreterin; Hl. Geist)<br />Manfred Glaser (Stellvertreter; Maximilian Kolbe)<br />Monika Seibold (St. Anton)<br />Karl-Heinz Seibold (St. Anton)<br />Inge Hofmann (Christkönig)<br />Bernhard Przybilla (Christkönig)<br />Tobias Jacobi (Hl. Geist)<br />Peter Döpfner (St. Josef)<br />Margot Eck (St. Kilian)<br />Elisabeth Ort (St. Kilian)<br />Isolde Grau (Maria Hilf)<br />Georg Mroncz (Maria Hilf)<br />Adelheid Saul (St. Maximilian Kolbe)<br />Tanja Schüll (St. Peter und Paul)<br />Heinz Jelitto (St. Peter und Paul)</p><p>In den neuen Pfarrgemeinderat berufen wurden bereits:<br />Lisa Köhler (kross)<br />Marion Hammer (Caritas)<br />Anne Schwalbe (SkF)</p><p>Aus dem Seelsorgeteam gehören Maria Garsky und Pfr. Stephan&nbsp;Eschenbacher dem Gremium an.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Pfarrgemeinderat</category><category>Gemeinde St. Kilian</category><category>Gemeinde St. Anton</category><category>Gemeinde St. Josef</category><category>Gemeinde Peter und Paul</category><category>Gemeinde Maximilian Kolbe</category><category>Gemeinde Maria Hilf</category><category>Gemeinde Christkönig</category><category>Gemeinde St. Michael</category><category>Gemeinde Heilig Geist</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72198</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 15:42:17 +0200</pubDate><title>Einfach Spitze, dass du da bist</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/einfach-spitze-dass-du-da-bist/</link><description>Am Sonntag, 19. April, stellte sich die neue Leitung der Kindertagesstätte Maria Hilf, Frau Christine Vetter, in einem Gottesdienst der Gemeinde vor.</description><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Einfach Spitze, dass du da bist&quot;, so sangen die Kindergartenkinder gleich zu Beginn des Gottesdienstes und sie meinten damit nicht nur die zahlreichen Gottesdienstbesucher, sondern besonders auch Frau Christine Vetter, die seit Janaur 2026 die Leitung in der KiTa Maria Hilf inne hat. Mit dem Lied &quot;Jesuszeit&quot; begrüßten die Kinder Jesus, der durch die frohe Botschaft zu uns spricht. Pfarrer Eschenbacher deutete anschließend zusammen mit den Kindern das Evangelium vom &quot;reichen Fischfang&quot;. Am Anfang blieben die Netze bei den Jüngern leer. So geht es auch uns manchmal: unsere Netze sind leer bzw. heute sagen wir: &quot;Mein Akku ist leer&quot;. Was den Jüngern damals half, ihre Netze wieder zu füllen, das hilft auch uns heute, wenn wir uns leer, ausgebrannt oder niedergeschlagen fühlen: andere um Hilfe bitten, etwas Neues ausprobieren und auf Jesus vertrauen. Am Ende hießen Pfr. Stephan Eschenbacher und Steffen Illig im Namen der Kirchenverwaltung Maria Hilf Frau Vetter noch einmal ganz herzlich willkommen und bedankten sich bei ihr für die Bereitschaft, die Leitungsaufgabe zu übernehmen. Sie wünschten ihr viel Kraft, Freude und vor allem Gottes Segen. Frau Vetter ihrerseits bedankte sich für den herzlichen Empfang und für die Unterstüztung sowohl durch die Eltern als auch im Team. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin konnte am Ende als Erinnerung an die Botschaft des Gottesdienstes einen von den Kindergartenkindern gebastelten Fisch mit nach Haus nehmen.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde Maria Hilf</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72232</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 10:38:00 +0200</pubDate><title>Verabschiedung Pastoralreferentin Barbara Hornung</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/verabschiedung-pastoralreferentin-barbara-hornung/</link><description>Abschied nach 13 Jahren engagierten Wirkens.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem feierlichen Gottesdienst am 25. April in Maximilian Kolbe&nbsp;verabschiedete die Stadtkirche Schweinfurt Pastoralreferentin Barbara&nbsp;Hornung.</p><p>Zahlreiche Gläubige waren gekommen, um Danke zu sagen und&nbsp;sich persönlich zu verabschieden.</p><p>Seit 13 Jahren war Barbara Hornung in der Stadtkirche tätig, insbesondere&nbsp;als Gemeindeleiterin in St. Kilian und Maximilian Kolbe. In dieser Zeit&nbsp;setzte sie vielfältige pastorale Akzente: Ein besonderer Schwerpunkt ihrer&nbsp;Arbeit lag in der Kommunionkatechese, in der sie viele Kinder auf ihrem&nbsp;Weg zur Erstkommunion begleitete. Darüber hinaus war ihr die&nbsp;seelsorgliche Betreuung einiger Altenheime in Schweinfurt ein großes&nbsp;Anliegen, wo sie vielen Menschen Trost und Zuversicht schenkte.</p><p>Der Gottesdienst selbst war von Dankbarkeit und Wertschätzung geprägt und wurde musikalisch stimmungsvoll von der Taize Schola unter der Leitung von Martin Seiwert gestaltet.&nbsp;Zu Beginn sangen die Kinder vom KiZ (Kinder im Zentrum; Kita&nbsp;Maximilian Kolbe) ein berührendes Segenslied und gaben der Feier damit&nbsp;eine besonders herzliche Note.&nbsp;In ihrer Predigt ging Barbara Hornung ausgehend vom biblischen Text des&nbsp;guten Hirten darauf ein, was ihr in ihrem seelsorglichen und pastoralen&nbsp;Wirken besonders wichtig war und ist.</p><p>Am Ende des Gottesdienstes richteten mehrere Vertreterinnen und&nbsp;Vertreter der Stadtkirche persönliche Worte des Dankes an Barbara&nbsp;Hornung:<br />Pfarrer Stephan Eschenbacher würdigte ihr langjähriges und&nbsp;verlässliches Engagement (Text im Anhang), für den Pfarrgemeinderat sprach Anja Mantel,&nbsp;während Traudl&nbsp;Schäfer im Namen der Senioren von Maximilian Kolbe ihre große&nbsp;Dankbarkeit zum Ausdruck brachte. Auch das Gemeindeteam von&nbsp;Maximilian Kolbe schloss sich den guten Wünschen an unter anderem mit&nbsp;einem selbstverfassten Gedicht von Adelheid Saul und dem Lied &quot;Irische Segensgrüße&quot;.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst nutzten viele Besucherinnen und&nbsp;Besucher die Gelegenheit, sich bei einem Stehempfang persönlich von&nbsp;Barbara Hornung zu verabschieden, Erinnerungen auszutauschen und ihr&nbsp;für ihren weiteren Weg alles Gute und Gottes Segen zu wünschen.</p><p>Ab 1. Mai beginnt Frau Hornung ihre neue Aufgabe als Klinikseelsorgerin&nbsp;in den Krankenhäusern und Heimen im Schloss Werneck.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Kilian</category><category>Gemeinde Maximilian Kolbe</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72069</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:39:04 +0200</pubDate><title>Tagesfahrt der KAB nach Gotha</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/tagesfahrt-der-kab-nach-gotha/</link><description>Die diesjährige Jahresfahrt der KAB hat Gotha als Ziel</description><content:encoded><![CDATA[<div><strong>Details kann man dem Flyer entnehmen</strong></div>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Familien und Kinder</category><category>Angebote für Männer</category><category>Angebote für Frauen</category><category>Angebote für Arbeitnehmer</category><category>Gemeinde St. Kilian</category><category>Gemeinde St. Anton</category><category>Gemeinde Heilig Geist</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72068</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 16:13:33 +0200</pubDate><title>Sich auf den Weg machen... Pilgern vor der Haustür</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/sich-auf-den-weg-machen-pilgern-vor-der-haustuer/</link><description>Am Samstag, 30. Mai 2026 gibt es dieses Pilgern auf den Panoramaweg zwischen Höllental und Mainblick.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit der qualifizierten Pilgerbegleiterin der ELKB (Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern),<br />Evi Pohl folgen wir dem ca. 8 km langen Panoramaweg zwischen Höllental und Mainblick. Der Weg<br />verknüpft Geschichte und Kultur Schweinfurts mit der Stadt als Arbeits- und Lebensraum.<br />Dazu erfahren wir unterwegs Neues und Interessantes. Im Gehen lernen wir, zur Ruhe zu kommen<br />und im Hören auf uns, unsere innere Kraft zu stärken. Das Pilgern – beten mit den Füßen – wird<br />angeleitet und erfahrbar mit spirituellen Angeboten, Impulsen und Gesprächen. Die uns<br />anvertraute Schöpfung wird neu erlebt bei diesem geführten Pilgern.<br />Eine gemeinsame Einkehr in einem Lokal ist geplant.<br />Mitzubringen sind: geeignete Kleidung und Schuhwerk, eine Sitzunterlage, Sonnen- und<br />Regenschutz, Verpflegung und Getränke für den Tag.</p><p><br /><strong>Die Teilnahme an der Bildungsveranstaltung des KAB Bildungswerks ist kostenfrei.</strong></p><p><strong>Anmeldung bis 22.05.2026 im KAB-Sekretariat Schweinfurt, Tel. 09721/702511<br />oder kab-schweinfurt@bistum-wuerzburg.de</strong></p><p><strong>Treffpunkt ist um 09:00 is am hinteren Parkplatz der Peterstirn, Obere Mainleite,Schweinfurt</strong><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Angebote für Sport und Geselligkeit</category><category>Angebote für Suchende</category><category>Angebote für Bildung</category><category>Angebote für Senioren</category><category>Angebote für Arbeitnehmer</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72038</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:25:56 +0200</pubDate><title>Lorenz Gradl zur Tätigkeit als Verwaltungsleitung</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/lorenz-gradl-zur-taetigkeit-als-verwaltungsleitung/</link><description>Lorenz Gradl ist seit Oktober 2025 als Verwaltungsleitung für den Pastoralen Raum Schweinfurt tätig. Nach seinen ersten sechs Monaten im Amt beantwortet er drei Fragen zu seinem Aufgabengebiet.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Was macht eine Verwaltungsleitung und inwiefern hilft das bei einer professionellen Verwaltung in den pastoralen Räumen?</strong></p><p>Hauptaufgabe der Verwaltungsleitungen ist es, vom Verwaltungsbüro des jeweiligen Pastoralen Raums aus das pastorale Personal zu unterstützen, indem wir die Professionalisierung der Verwaltung in den Pastoralen Räumen weiterentwickeln.&nbsp;<br />Wir Verwaltungsleiter sind Dienstvorgesetzte der Beschäftigten im Pfarrbüro, verantworten die Kostenstelle des pastoralen Raumes und setzten uns für die konkrete Umsetzung wie z.B. des Pfarrbürokonzeptes oder des institutionellen Schutzkonzeptes ein.<br />Dies entlastet die Teampfarrer und eröffnet genug Raum bei den genannten Themen konsequent am Ball zu bleiben.</p><p><strong>2. Mit welchen Personen und Berufsgruppen haben Sie primär im Alltagsgeschäft zu tun?</strong><br />Primär arbeite ich mit den Damen und Herren im Pfarrbüro und dem Moderator des Pastoralen Raums zusammen. Darüber hinaus natürlich auch mit weiteren Seelsorgerinnen und Seelsorgern, z.B. wenn es um konkrete Projekte (Erstkommunion, Firmung etc.) geht.&nbsp;<br />Aber auch mit den Verwaltungsreferenten und -referentinnen und den Leitungen der Dekanatsbüros gibt es immer wieder Überschneidungen in verschiedenen Themenfeldern. Da ist eine Absprache, wer wem wie helfen oder unterstützen kann, sehr wichtig.</p><p><strong>3. Sie sind nun ein halbes Jahr bei der Diözese beschäftigt: Was macht Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit regelmäßig Freude?</strong><br />Die Vielfältigkeit und die große Abwechslung in den Themenfeldern. Kein Arbeitstag ist wie der nächste. Das ist eine Herausforderung, macht aber auch sehr viel Freude.<br />Die größte Freude bereitet mir jedoch zu Wissen, das die eigene Arbeit sinnstiftend ist und anderen in ihrer Arbeit hilft und diese unterstützt.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72199</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 16:49:00 +0200</pubDate><title>1800 € Spenden für die Lebensmittel Taschen des Caritasverbandes</title><link>https://caritas-sw.de/1800-e-spenden-fuer-die-lebensmittel-taschen-des-caritasverbandes/</link><description>gesammelt beim Benefiz- Konzert „Rock meets Organ“</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Konzerte</category><category>Angebote für Kirchenmusik</category><category>Gemeinde Christkönig</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72006</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 16:34:36 +0200</pubDate><title>Rose  und Dornen - Trauerfeier für Menschen ohne Angehörige</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/rose-und-dornen-trauerfeier-fuer-menschen-ohne-angehoerige/</link><description>13 Namen konnten die über 80 Besucher der Trauerfeier an den kunstvoll arrangierten Urnen lesen. Dahinter steckten 13 Lebensgeschichten, die sich mit den Lebenslinien der Anwesenden zu einem dichten Netz der Erinnerung verflochten haben. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Meditation der gemeinsamen Lebenszeit mithilfe des Bildes der Rose erreichte die Menschen sichtbar. So manche Träne fand ihren Weg aus dem trauervollen Herzen hinaus. Sicherlich waren dabei die gesungenen Wünsche und Inspirationen (Meine Zeit steht in seinen Händen, The rose, He raise me up) der Musikgruppe (Sabine Boujong, Johannes Hofmann, Joachim Werb) ein tragendes Element für die Emotionen. Einfühlsam und gefühlvoll die sanfte Stimme, dezent, aber künstlerisch präsent die Gitarrenklänge und die Klavierbegleitung.</p><p>Pfarrer Christoph Rupprecht und Diakon Joachim Werb konnten auf dieser Basis einer konzentrierten Stimmung und dichten Atmosphäre ihre Texte einfühlsam anbieten. In diesen kam zum Ausdruck, dass die jeweiligen Beziehungspunkte zu den Verstorbenen präsent werden dürfen. Jede Erinnerung entfalten wie eine Rosenblüte ihre Schönheit und Anmut, aber auch die Dornen des Trauerschmerzes und des Abschieds werden spürbar. Der anschließende Gang zum Urnengrab beeindruckte besonders durch die selbstverständliche Bereitschaft vieler, eine Urne zu trage, Blumen und Zeichen der Wertschätzung mitzunehmen und so den eigenen Erinnerungen und Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Passend dazu die handgefertigten und liebevoll gestalteten Papierrosen der Schülerinnen und Schüler der Wilhelm Sattler Realschule, angeleitet von Alexandra Pistner-Ansorge. Dankbar wurden sie angenommen und als Rosen der Erinnerung wertschätzend in Händen gehalten.</p><p>Michal Bestattungen sorgte durch das professionelle und würdevolle Ambiente und Urnenarrangement für eine besondere Note.</p><p>Der Stadt Schweinfurt, der Friedhofsverwaltung und allen Beschäftigten des Friedhofs gilt es für die Unterstützung und Ermöglichung dieses seelsorgerisch wichtigen Events besonders zu danken. Herzlicher Dank auch an die Firma Grabmale Fleck für die Neugestaltung des Grabsteines. Stadtkirche, katholisch wie evangelisch, und Kommune arbeiten hier Hand in Hand für Menschen, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Das sind wir ihnen als humanen Zivilgesellschaft schuldig! Der nächste Termin ist der 21.10.2026, 10.00 Uhr.</p>

]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71855</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 10:23:37 +0200</pubDate><title>Stellenausschreibung: Hauptamtlichen Vorstand</title><link>https://www.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Stadtkirche_Schweinfurt/Nachrichten/2026/2026-04-07_STELLENAUSSCHREIBUNG_Vorstand_KiTA_e.V._SW.pdf</link><description>für den neugegründeten Verein „Katholische KiTas Stadt und Landkreis Schweinfurt“.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Kilian</category><category>Gemeinde St. Anton</category><category>Gemeinde St. Josef</category><category>Gemeinde Peter und Paul</category><category>Gemeinde Maximilian Kolbe</category><category>Gemeinde Maria Hilf</category><category>Gemeinde Christkönig</category><category>Gemeinde St. Michael</category><category>Gemeinde Heilig Geist</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71726</guid><pubDate>Tue, 07 Apr 2026 19:53:58 +0200</pubDate><title>Emmausgang am Ostermontag, 6. April 2026</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/emmausgang-am-ostermontag-6-april-2026/</link><description>Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte Diakon Joachim Werb die ca. 30 Teilnehmenden am Sachsgrab im Schweinfurter Hauptfriedhof. Er drückte seine Freude über die langjährige Tradition der Gemeinden St. Anton und Maria Hilf aus. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der musikalische Einstieg der Feier wurde durch das emotionale Lied „So wie du warst“ gegeben, das die Band „Unheilig“ im Jahr 2012 veröffentlicht hat.<br />Der Song betont die Tatsache, dass eine verstorbene Person einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen hat, bei denjenigen Menschen, die um sie trauern. Erinnerungen werden festgehalten und mit in die Zukunft genommen. Das Lied ist eine Botschaft der Hoffnung. Hoffnung für die Hinterbliebenen, die mit dem Verlust klarkommen bzw. mit ihm umgehen müssen.&nbsp;<br />Auch den Jüngern damals in Emmaus wurde Hoffnung zuteil als sie Jesus beim gemeinsamen Mahl erkannten. Sie hielten das Andenken an ihn aufrecht, indem sie seine Botschaft verkündeten.<br />Für die erste Wegstrecke nach Maria Hilf stellte Gabi Treutlein Impulsfragen, die sich um den Verlust eines geliebten Menschen drehten. Am oberen Ausgang des Friedhofs wurde der erste Teil des Tagesevangeliums gelesen. Die Teilnehmenden wurden eingeladen, auf der nächsten Wegstrecke nach Zeichen der Hoffnung Ausschau zu halten.</p><p>An der zweiten Station in der Georg-Schwarz-Straße stand das Thema „Hoffnung“ im Mittelpunkt. Diese kam auch in den gemeinsam gesungenen Liedern zum Ausdruck, die von Gudrun Welker auf der Gitarre begleitet wurden.Auf dem letzten Wegstück regten meditative Gedanken und Impulse zum Nachdenken an. Pfarrer Stephan Eschenbacher empfing die Gruppe an der Kirche und leitete die anschließende Messfeier.<br />Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Emmausgangs beigetragen haben.</p><p>Gabi Treutlein</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Gemeinde St. Anton</category><category>Gemeinde Maria Hilf</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71680</guid><pubDate>Sun, 05 Apr 2026 20:23:02 +0200</pubDate><title>Den Stein ins Rollen bringen</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/den-stein-ins-rollen-bringen/</link><description>Osternachtsfeier in St. Anton nimmt einen historischen Rollback ins Visier.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gut besucht und stimmungsvoll wurde das Osterfest in St. Anton in einerm an die Tradition des Luzernariums angelehnten Gottesdienst&nbsp; von Diakon Joachim Werb gefeiert.&nbsp;</p><p>BIlder und Ansprache vermitteln davon einen vorläufigen Eindruck.&nbsp;&nbsp;</p><p><iframe width="1013" height="570" src="https://www.youtube.com/embed/nIoMnH47r0g" title="Ostern St. Anton 2026" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen=""></iframe></p><hr /><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif"><strong>O-stern – eine runde Sache&nbsp;</strong><br /><b>Meine Schwestern und Brüder</b>,</span></span><br /><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">eine imposante Szene bietet uns Matthäus in seiner Sicht der Auferstehung an. Er, und nur er, bebildert den Kernpunkt des Ostergeschehens mit Erdbeben, Engel, Frauen, und Wächtern, die wie tot daliegen. Ich erinnere mich an beeindruckende Zeichnungen in den Kinderbibeln meiner Jugendzeit oder auch große Carvaggio-Gemälde mit diesen Bestandteilen. Ein Detail geht dabei fast etwas unter, was aber für mich Ostern, Auferstehung und letztlich österliches Leben erst möglich macht. Die englischsprachige Bibelforschung übersetzt den zweiten Vers mit den Worten <i>the angel of the Lord descended from heaven, and came and rolled back the stone from the door</i>,&nbsp;Dieser <b>roll back</b> des Steines ist für mich der Schlüssel für die Verbindung von Auferstehung und meinem Leben. </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Der Engel brachte den Stein ins Rollen, der Tod, Untergang und letztlich das Scheitern der Sache Jesu manifestiert und damit ins Grab eingesperrt hat. Heute feiern wir, dass wir wieder Zugang zum Leben durch diesen Rollback haben. Der Stein musste ins Rollen gebracht werden, damit die Frauen, wohlgemerkt Frauen, sehen konnten, was hinter dem Stein liegt. Sie wurden so zu den ersten und glaubwürdigen Zeugen des neuen Lebens. Nur wegen des Wegrollens, des rollback können sie ins Grab schauen und sich davon überzeugen, dass Jesu auferstanden ist. Nur so erfuhren sie, dass Jesus sehr lebendig ihnen wieder „voran“geht, in diesem Fall nach Galiläa, also zurück zu den Wurzeln und Anfängen der Jesusgeschichte. Der Stein der Geschichte, der damals in Galiläa ins Rollen gebracht wurde, erfährt heute seinen zweiten, für uns entscheidenden Anstoß. Ostern soll und Ostern kann Steine ins Rollen bringen, die uns den Zugang zu dem neuen, befreiten, von Auferstehung und Neuanfang durchdrungenen Leben versperren. Und davon gibt es im Moment wirklich genug. Der Blick auf ein Leben in Frieden wird uns nicht nur durch die Bomben, Drohnen und Raketen in der Ukraine, im Irak, in Israel, Libanon und Palästina verstellt, sondern auch durch den uns konkret betreffenden Zusammenbruch sicher geglaubter Bündnisse und Weltfriedensordnungen. Die Unberechenbarkeit und Unmenschlichkeit der Führungskräfte USA, China und Russland sind wie ein große Felsblöcke, die den Zugang zu zukunftsorientierten und sicherem Leben in Frieden verstellen. Die Vorstellung, dass friedliche Koexistenz der Völker möglich ist, scheint im Dunkel der Machtpolitik verschwunden zu sein. Wo ist der Friedensengel, der Licht in diesem Dunkel bringt? Der den Stein ins Rollen, oder zumindest Bewegung in die Sache des Friedens bringt? Diese Frage bleibt für uns genauso unbeantwortet, wie damals bei den Frauen auf dem Weg zum Grab. Wer wälzt uns den Stein vom Grabe fort? Matthäus erzählt von einem Erdbeben, das sicherlich nicht wörtlich, sondern in seiner Bildsprache als „himmlische Energie“ zu deuten ist. Ein Kick von oben ist notwendig, damit sich etwas bewegt, damit diese himmlische Energie die steingewordenen Machtblöcke in Bewegungen setzt. Unser Beitrag dazu ist zwar klein, aber nicht unbedeutend. Nehmen wir den „Kick von oben“ auf und treten wir als bekennende Christen mit der Kraft des Auferstandenen für die Idee eines friedlichen Zusammenlebens ein wo immer es geht: bei Ostermärschen, an Stammtischen, im Gespräch gerade mit anders Denkenden, oder zunächst einmal bei mir selbst. Frieden ist eine Haltung, die von innen kommen muss. Deshalb darf ich gerade heute die Engel des Himmels darum bitten, meine Steine der Seele, meine Zweifel an der Politik, meine Resignation wegzurollen, und den Blick auf die Friedenshoffnung, auf Zukunft und Licht wieder zu eröffnen. </span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Tahoma,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">Vielleicht ist es auch dazu nötig, einen weiteren Stein ins Rollen zu bringen. Es ist der Stein der Angst, dass alles Vertraute, alles sicher Geglaubte, alle festen Normen und Werte wie von einem riesigen moralischen Erdbeben zerstört werden. Die Unsicherheit, was noch zählt, worauf man sich verlassen kann und was die Gesellschaft zusammenhält, ist so groß wie nie. Gibt es für diesen Stein auch einen Rollback, einen Engel, oder zumindest einen Hinweis, wie es weitergehen könnte? Ich denke: ja! Die Auferstehungsgeschichte heute lässt uns dazu zweimal aufhorchen. Zum einen signalisiert der Engel, er geht euch voraus nach Galiläa. Zum andern gibt Jesus selbst den Frauen eine Botschaft für die Jünger und alle anderen Nachfolger. Geht zurück zu den Anfängen, nach Galiläa! Dort könnt ihr mich sehen! Es geht also weiter! Unbeirrt und mutig gilt es den Weg zurück zu den Anfängen und damit zur Grundbotschaft Jesu zu gehen. Das Wertefundament hat Jesus dort gelegt. Die Bausteine dafür sind trotz Jerusalemer Geschehen, trotz Sterben und Tod, unverändert vorhanden: Nächstenliebe, Demut, Orientierung allein an Gott und Vertrauen in Gottes unbedingter Liebe zu allen Menschen. Diese Steine brauchen keinen Rollback, sie sind das Fundament für unseren Osterglauben, für die Osterfreude und für die Hoffnung, dass es immer wieder Engel zum Wegrollen der Steine unserer Seele gibt. Darauf können wir bauen! Darauf können wir unsere ganze Zukunft setzen. Oder, um mit einem aussagestarken Bild des Evangeliums zu schließen: auf den weggerollten Stein setzte sich der Engel: versöhnt, ohne Groll und fast liebevoll mit viel Zuversicht. </span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Predigten</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71632</guid><pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:54:50 +0200</pubDate><title>Jesu Vision - in Zeichen und Tat am Gründonnerstag</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/jesu-vision-in-zeichen-und-tat-am-gruendonnerstag/</link><description>Messfeier vom letzten Abendmahl mit Fußwaschung in Heilig Geist. Zahlreiche Gläubige der Stadtkirche Schweinfurt feierten mit. </description><content:encoded><![CDATA[<p>In guter Tradition trafen sich viele Gläubige zum zentralen Abendmahlsgottesdienst der Stadtkirche an diesem markanten Abend in der Heilig Geist Kirche. Unter der Leitung von Stephan Eschenbacher konnten alle eine eindrucksvolle und stimmige Feier des letzten Abendmahles mit seiner tiefgreifenden Symbolik erleben. Die Vision Jesu, das Reich Gottes, wonach wir Christen uns sehnen können, wurde in den symbolischen Elementen Brot, Wein, Wasserschale und Fußwaschung anschaulich gedeutet. Die Ansprache Eschenbachers (siehe Anhang) vertiefte die Aspekte dieser tragenden Symbole christlicher Botschaft.&nbsp;<br />Symbolisch wuschen die Gemeindeleitungen von 8 Gemeinden Vertretern ihrer Gemeinde die Füße.<br />Nachvollziehbar in der Kommunion unter beiderlei Gestalten und getragen vom Orgelspiel Martin Seiwerts, später dann vom excellenten Chorgesang des Frauenchores endete der Gottesdienst in der Ruhe und Gebetsstille des Ölberggeschehens.<br />Die KAB Christkönig gestaltete wieder mit Liedern, Gebeten und Texten eine kurze Zeit der Besinnung und Meditation im Anschluss an den Gottesdienst.</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Predigten</category><category>Gemeinde St. Kilian</category><category>Gemeinde St. Anton</category><category>Gemeinde St. Josef</category><category>Gemeinde Peter und Paul</category><category>Gemeinde Maximilian Kolbe</category><category>Gemeinde Maria Hilf</category><category>Gemeinde Christkönig</category><category>Gemeinde Heilig Geist</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71584</guid><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:38:35 +0200</pubDate><title>Neuer Kindergartenverein in Schweinfurt (Kerstin Malterre, DiCV Würzburg) </title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/neuer-kindergartenverein-in-schweinfurt-kerstin-malterre-dicv-wuerzburg/</link><description>Schweinfurt, 30.03.2026. Mit einem deutlichen Zeichen des Zusammenhalts und der gemeinsamen Verantwortung wurde am 5. März ein neuer Trägerverein für die katholischen Kindertageseinrichtungen in Stadt und Landkreis Schweinfurt gegründet.</description><content:encoded><![CDATA[<h2 itemprop="headline"></h2><p>Die neun Schweinfurter Kirchenstiftungen haben sich gemeinsam mit den Orts- und Kreiscaritasverbänden (OKCV) sowie dem Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt e. V. zusammengeschlossen, um die Zukunft der katholischen Kitas in der Region aktiv und verlässlich zu gestalten.</p><p>Die Gründungsversammlung fand im CasaVielfalt in Schweinfurt statt – ein passender Ort für einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der katholischen Kindergartenlandschaft. Begleitet wurde der gesamte Prozess vom Caritasverband für die Diözese Würzburg e. V. Als Vertreterinnen und Vertreter des Diözesan-Caritasverbandes (DiCV) nahmen Ulrich Kraus vom Caritas-Referat Mitglieder- und Vereinswesen sowie Kerstin Malterre und Christiane Höflein aus dem Referat Katholische Kindertageseinrichtungen an der Sitzung teil.</p><p>Besonders hervorzuheben ist: Auch Kirchenstiftungen, die keine eigene Kindertageseinrichtung betreiben, zeigen sich solidarisch und sind dem neuen Verein beigetreten. Dieses breite Mittragen unterstreicht eindrucksvoll das gemeinsame Anliegen der katholischen Kirche in Schweinfurt, Verantwortung für gute Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung zu übernehmen – heute und in Zukunft.</p><p>Zu den Kirchenstiftungen als Gründungsmitglieder zählen St. Anton mit zwei Kindertageseinrichtungen (St. Anton und St. Elisabeth) sowie Christkönig, St. Josef Oberndorf, St. Kilian, Maria Hilf, St. Maximilian Kolbe und St. Peter und Paul mit jeweils einer Kita. Ergänzt wird der Kreis durch die Kirchenstiftungen St. Michael und Heilig Geist (Stadtkirche), die eine Kita-Trägerschaft innehaben, sowie durch den Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt e. V.</p><p>Der neue Verein trägt den Namen „Katholische KiTas Schweinfurt Stadt und Land e. V.“. Entsprechend seiner Satzung besteht er ausschließlich aus juristischen Mitgliedern und wird künftig durch einen hauptamtlichen Vorstand geführt. In der konstituierenden Sitzung des Vereinsrates, die noch am gleichen Abend stattfand, wurde Frank Kupfer-Mauder zum Vorsitzenden des Vereinsrates gewählt.</p><p>Im Anschluss an die Vereinsgründung werden nun die nächsten wichtigen Schritte vorbereitet: die Suche nach einem hauptamtlichen Vorstand sowie die schrittweise Übertragung der Trägerschaft der katholischen Kitas in der Stadt Schweinfurt von den Kirchenstiftungen auf den neuen Trägerverein. Perspektivisch besteht zudem die Möglichkeit, dass sich auch Einrichtungen aus dem Landkreis Schweinfurt dem Verein anschließen.</p><p>Die Gründung des neuen Trägervereins markiert einen bedeutenden Aufbruch: Sie schafft verlässliche Strukturen, bündelt Kräfte und eröffnet neue Handlungsspielräume – immer mit dem Ziel, die Qualität katholischer Kindertageseinrichtungen zu sichern und weiterzuentwickeln. Vor allem aber steht sie für das große Engagement aller Beteiligten, die mit Weitblick und Verantwortung die Zukunft der Kinder und Familien in der Region im Blick haben.<br /><a href="https://www.caritas-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/neuer-kindergartenverein-in-schweinfurt/" target="_blank" class="external-link">Zum Orginalartikel</a></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71491</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 18:53:52 +0200</pubDate><title>Jetzt geht´s rund - mischt Jesus Jerusalem auf ?</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/segnung-der-palmzweige-im-friedhofsinnenhof/</link><description>Traditioneller Openair Gottesdienst im Friedhofsinnenhof mit Segnung der Palmzweige </description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesmal bestem Wetter fanden sich wieder über 60 Personen zur Mitfeier des besonders gestalteten Gottesdienstes am Palmsonntag im Innenhof des Friedhofs ein. Diakon Joachim Werb schilderte die Einzugsszene aus der Sicht des Evangelisten Lukas, der bildreich und mit viel Symbolik die Gefühle, Erwartungen und Haltung der Menschen damals beschreibt. Endlich mal aufräumen, damit es wieder rund läuft im Leben - dieser Grundtenor lag damals in der Luft. Die Parallelen zur heutigen Zeit mit den immer wieder wahrnehmbaren Aufforderungen, dass es jetzt richtig rund gehen müsse, waren leicht erkennbar. Die nachlesbare Predigt bietet dazu weitere Anregungen.</p><p>Besonderer Dank gilt dem bewährten Vorbereitungsteam aus St. Anton, die aus dem Innenhof einen stimmungsvollen Gottesdienstort gemacht hat. Christoph Beck steuerte seine musikalische Expertise bei, damit auch Gesang und musikalisch untermauerte Gebetsatmosphäre möglich war. Auch dafür ein herzlicher Dank.</p><p class="text-right"><em>Joachim Werb (Gemeindeleiter)&nbsp; </em>&nbsp; &nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Predigten</category><category>Gemeinde St. Anton</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71299</guid><pubDate>Sun, 22 Mar 2026 10:08:59 +0100</pubDate><title>Stellenausschreibung als Regionalkantor für die Region Schweinfurt</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Stadtkirche_Schweinfurt/Angebote/Kirchenmusik/Stellenausschreibung_als_Regionalkantor_in_m_w_d_fuer_die_Region_Schweinfurt.pdf</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>Regelmäßige Termine</category><category>Angebote für Kirchenmusik</category><category>Gemeinde St. Kilian</category><category>Gemeinde Heilig Geist</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71291</guid><pubDate>Sat, 21 Mar 2026 15:26:30 +0100</pubDate><title>Rückgang bei den Austritten - Kirchenstatistik für die katholische Stadtkirche Schweinfurt </title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/rueckgang-bei-den-austritten-kirchenstatistik-fuer-die-katholische-stadtkirche-schweinfurt/</link><description>In den vergangenen Wochen haben die deutschen Bistümer und damit auch die Diözese Würzburg ihre Kirchenstatistik für das Jahr 2025 veröffentlicht. Doch wie sieht es in der Stadtkirche Schweinfurt aus? </description><content:encoded><![CDATA[<p>Zum 31.12.2025 lebten in Schweinfurt 15.219 Katholiken (2024: 15.569). Zur Erstkommunion gingen im Jahr 2025 63 Kinder (2024: 68) und das Sakrament der Firmung empfingen 37 Jugendliche und junge Erwachsene (2024: 45). Kirchlich geheiratet haben 5 Ehepaare (2024: 2) und taufen ließen sich 50 Personen (2024: 65). In die katholische Kirche eingetreten sind 2 Personen und 4 Personen, die ausgetreten waren, sind wieder eingetreten (2024: 3). Erfreulich ist, dass die Austritte zurückgegangen sind auf 261, während es 2024 noch 314 Personen waren. Dagegen sind die Bestattungen deutlich gestiegen auf 224 im Gegensatz zu 167 im Jahr 2024. Die Zahlen beziehen sich auf die gesamte Stadtkirche, also auf alle 9 Gemeinden. Die Einzelgemeinden werden nicht ausgewertet.</p><p>Die Gesamtstatisitk für die Diözese Würzburg können Sie hier nachlesen:</p><p><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/leichter-anstieg-bei-den-firmlingen/" target="_blank">pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/leichter-anstieg-bei-den-firmlingen/</a></p>]]></content:encoded><category>Stadtkirche Schweinfurt</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69612</guid><pubDate>Sat, 27 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate><title>kross bleibt kross - aber anders.</title><link>https://www.stadtkirchesw.de/detail-nachrichten-startseite-stadtkirche/ansicht/kross-bleibt-kross-aber-anders/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem <strong>1. Januar 2026</strong> ist kross offiziell keine Jugendkirche mehr.<br />Stattdessen wird kross künftig ein <strong>Ort für Feiern, Glauben und Engagement in der </strong><a href="https://www.stadtkirchesw.de" target="_blank" class="external-link">Stadtkirche Schweinfurt</a>.<br /><br /><em>Was heißt das?</em><br /><br />✨ <strong>kross bleibt ein Ort voller Leben und Kreativität</strong> – und wird zugleich <strong>stärker Teil der gemeinsamen Seelsorge in der Stadt</strong>.<br />✨ Die Trägerschaft von kross wechselt von der Kirchlichen Jugendarbeit in die Verantwortung des Pastoralen Raumes Schweinfurt.<br />✨ Wir werden zu einem offenen Format, das Menschen aller Generationen einlädt, <strong>Kirche mitzugestalten</strong>.<br />✨ Und: kross bleibt <strong>ein Ort, an dem wir gemeinsam Kirche neu ausprobieren</strong> - mutig, experimentell, nah an den Menschen. Junge Kirche!<br /><br /><em>Warum dieser Schritt?</em><br /><br />&#128312; Weil sich kirchliche Strukturen verändern und wir <strong>neue Wege gemeinsam gehen möchten</strong>.<br />&#128312; Weil kross schon lange mehr ist als ein Jugendkirchen-Modell: ein Raum zum Feiern, Fragen, Zweifeln, Beten, Mitmachen für alle.<br />&#128312; Weil wir Kirche <strong>in der Stadt Schweinfurt</strong> leben wollen – gemeinsam mit den neun Gemeinden im Pastoralen Raum.<br /><br /><em>Was bleibt?</em><br /><br />&#128262; <strong>Die messe@kross am Sonntag Abend.</strong><br />❤️ Unsere besondere Atmosphäre.<br />&#128161; Eure Ideen und eure Kreativität.<br />&#128640; Die Lust, Kirche neu zu denken und auszuprobieren.<br />&#128591; Ein Ort, an dem Menschen G*tt begegnen können – frei, vielfältig, inklusiv.<br /><br /><em>What‘s next?</em><br /><br />➡️ <strong>Neue Ideen und frische Beteiligungsmöglichkeiten.</strong><br />➡️ <strong>Mehr Zusammenarbeit im Pastoralen Raum.</strong><br />➡️ <strong>Kirche, die offen, niedrigschwellig und nah dran bleibt.</strong><br /><br /><strong>kross bleibt kross – aber anders.</strong></p>]]></content:encoded><category>kross - Junge Kirche Schweinfurt</category><category>Stadtkirche Schweinfurt</category><category>kross - Junge Kirche Schweinfurt</category></item></channel></rss>