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Ausflug der Ministranten nach Köln

Die ersten Ferientage haben ein paar der älteren Ministranten genutzt, um gemeinsam mit Vikar Kneitz und Kaplan Staude einen Ausflug ins Rheinland zu machen.

I 1. Tag I
Mit einem Zwischenstopp in Schönstatt ging es Richtung Köln. In Köln angekommen, konnte es gar nicht anders sein, als zuerst den Kölner Dom mit seinem Dreikönigenschrein zu besuchen. Spektakulär war der Ausblick von den Dächern auf die Rheinmetropole zu unseren Füßen. Für eine schöne Überraschung sorgte unser Pfarrer, der uns mit einer Einladung zum Abendessen überraschte.
I 2. Tag I
Der folgende Tag stand ganz im Zeichen eines Pilgerweges durch die romanischen Kirchen. Wir haben die Zeit genutzt, am Beginn der großen Ferien einmal innezuhalten, für alle Daheimgebliebenen zu beten und die vielen Anliegen vor Gott zu bringen, die jeder einzelne mitgebracht hatte. Freundlich empfangen wurden wir vom Team der Jugendkirche CRUX, die uns spontan zum Kaffee eingeladen hatten. Am Nachmittag gab Kaplan Winkeler uns eine Führung durch den Kölner Domschatz, bevor - nach dem Besuch der Franziskanerkirche (mit Grab von Adolph Kolping) - es Zeit war, die Monastische Gemeinschaft von Jerusalem aufzusuchen. Mitten in der "Wüste der Großstadt" bieten die Schwestern und Brüder einen Ort der inneren Einkehr, der Gastfreundschaft und der Gottesbegegnung an. Schön, dass wir mitfeiern konnten! Dass zu späterer Stunde auch ein Besuch im Brauhaus nicht fehlen durfte, versteht sich!
I 3. Tag I
Nach der Messfeier am folgenden Morgen hieß es: "Kölle ade!". Unser nächstes Ziel war die frühere Bundeshauptstadt Bonn, wo wir im Haus der Geschichte der Bundesrepublik einen Einblick in die jüngere deutsche Vergangenheit erhielten. Nach einer Stadtführung bei 30 Grad im Schatten, hatten wir uns die anschließende Pause redlich verdient. Am späten Nachmittag kehrten wir dem Rheinland endgültig den Rücken, um Kurs auf Limburg zu nehmen, wo mit Abendgebet im Dom und Abendessen unser kleiner Ausflug zu Ende ging.
Schön war's!
Achja: Für alle, die Heilig Geist verbunden sind, haben wir mitgebetet, selbstverständlich!

 Christian Staude
Kaplan

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