Jede Gemeinde bot einen besonderen Trauerort an, an dem die Namen der Verstorbenen aus der jeweiligen Gemeinde nachzulesen sind. Ein Moment des Verweilens, Nachsinnens und der gedanklichen Verbindung mit der verstorbenen Person war dort möglich. Jede Gemeinde wählt dafür eine eigene kreative Form der Präsentation. Die Orte sind während der Öffnungszeiten der Kirchen zugänglich. Am Abend dieses Tages wurde in einem eindrucksvollen Gottesdienst in Heilig Geist um 19:00 Uhr wurde im besonderen der Verstorbenen mit einem Kerzenritus gedacht. Die Ansprache von Pferrer Stephan Eschenbacher legte dazu die Spur, in dem der Funke des Göttlichen in jedem Menschen zur Sprache gebracht wurde. Die Texte der Sterbebetrachtung im Johannesevangelium und im Thessaloicherbrief botenm dazu die Grundlage. Weil wir alle diesen Funken in uns tragen, sind wir "Kinder des Lichts" und können in aller Trauer und Dunkelheit die berechigte Hoffnun haben, dass das Licht über den Tod siegt.
Einige Eindrücke der Gottesdienst und Trauerorte sind hier anzuschauen.
Joachim Werb





















