Pastoralreferentin Maria Garsky fragte die Teilnehmenden, wie sie hierher in den Speisesaal gekommen sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner kamen zu Fuß, oft mit einer Gehhilfe wie Rollator oder Stock. Viele waren aber auch im Rollstuhl angekommen. Die meisten Personen benutzen den Fahrstuhl, um in den 1. Stock zu gelangen.
Die Kinder waren aus dem nahe gelegenen Kindergarten von St. Peter und Paul zu Fuß gekommen, aber zuvor wurden sie in den Kindergarten gebracht. Auch dazu gab es die verschiedene Fortbewegungsmittel: zu Fuß, mit Roller, Fahrrad, Auto oder Bus.
Zum Zeichen, dass alle sich auf ihren Wegen ganz unterschiedlich bewegen, wurden braune Tücher auf den Boden gelegt. Fußspuren symbolisierten die verschiedensten Fortbewegungsoptionen. Die Teilnehmenden fanden noch weitere Möglichkeiten: je nach Wetter kamen zum Beispiel auch Schlitten, Inliner oder Roller in Betracht.
Leider kann uns auch auf einem unserer Wege etwas passieren, erklärte Garsky. Doch wir sind niemals ganz alleine. In Psalm 91 wird uns versprochen: Ganz egal, wie auch immer wir uns bewegen, Gott geht mit uns, er schickt uns seine Engel, die uns behüten. Zum Dank für Gottes Begleitung schmückten die Kinder den Weg.
Zur Erinnerung bekamen alle eine Fußspur, die daran erinnern soll, dass Gott immer mit uns geht.
Maria Garsky

