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Hirtenfeuer erleuchtet den Himmel der Heiligen Nacht 2020

Vier lodernde Feuerstellen tauchten den Vorplatz des Pastoralzentrums St. Elisabeth an der Eselshöhe in ein ganz besonderes Licht. Gemeindeleiter Diakon Joachim Werb und das Vobereitungsteam Gabi und Gerhard Treutlein, Martina Werb, Heinz Hruschka (Platzorganisation), Marius Rabsch (Trompete) und Edgar Sauer (Keyboard) stellten sich beim wolkenverhangenen Licht des Nachmittags noch die bange Frage, ob den das Lied „Kommet ihr Hirten“ wirklich passt und ein paar Hirten zum Hirtenfeuer kommen werden. Spätestens jedoch mit Einbruch der Dunkelheit und beim Erklingen des Liedes „Alle Jahre wieder“ am Anfang konnte diese Frage sehr positiv beantwortet werden. Gut 40 „Hirten, Männer und Frauen“, Kinder und Zaungäste haben sich um die lodernden Flammen versammelt, um die Weihnachtsgeschichte unter ganz besonderen Bedingungen und stimmungsvollem Ambiente zu erleben. Nach dem eher traditionellen Beginn überraschte das Schaf Molly mit seiner Verkündigung der frohen Weihnachtsbotschaft nicht nur die anwesenden Kinder. Martina Werb (Autorin und Sprecherin) gelang es, einen ganz anderen, „tierischen“ Blick auf das Geschehen damals bei den „Hirten auf dem Felde“ zu gewähren. Am Ende kam auch der Dank für die am Platz mit Händen zu greifende Aufmerksamkeit und Aufnahmebereitschaft der Zuhörer zum Ausdruck. 
Danke, dass Ihr mir, einem kleinen unbedeutendem Schaf, zugehört habt. Ich wandere nun weiter zum nächsten Feuer und versuche die Menschen, daran zu erinnern, was „Weihnacht“ wirklich bedeutet. Drückt mir die Daumen, dass es mir gelingt…

Das erfreute nicht nur die Herzen der Mitfeiernden, sonder ließ auch kleine Hoffnungsfunken entstehen, dass die gute Nachricht von der Geburt des Heilands viele erreicht und mit der menschgewordenen Liebe Gottes entzündet. 
Symbolisch dafür entzündeten dann auch Gerhard und Gabi Treutlein Sternwerfer mit tausenden Hoffnungsfunken, die auch über das Hirtenfeuer hinaus in die Wohnungen der Menschen getragen werden konnten. „Stern über Betlehem – zeig uns den Weg“, knisternd begleitet von den Sternenfunken drng diese Bitte in die Nacht. Eine eindringlichen Meditation (Gabi Treutlein), die in die Tiefe ging schloss sich an, und nahm die aktuellen Sorgen und Anliegen mit ins Gebet.
Weihnachtliche Feststimmung zauberten dann noch die Trompetenklänge von Marius Rabsch (vielen Dank für den besonderen Einsatz und da gefühlvolle Spiel) und die gekonnte Begleitung durch Edgar Sauer bei den unverzichtbaren Weihnachtsklassikern „Oh du fröhliche“ und „Stille Nacht“.

Alle Jahre wieder - gerne, und auch im nächsten Jahr in St. Anton. Die positiven Rückmeldungen der anwesenden "Hirten" machen Mut, das Hirtenfeuer 2021 wieder anzuzünden.

Molys Weihnachtsgeschichte, Texte und Gebete zum Download

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