Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Lorenz Gradl zur Tätigkeit als Verwaltungsleitung

Lorenz Gradl ist seit Oktober 2025 als Verwaltungsleitung für den Pastoralen Raum Schweinfurt tätig. Nach seinen ersten sechs Monaten im Amt beantwortet er drei Fragen zu seinem Aufgabengebiet.

1. Was macht eine Verwaltungsleitung und inwiefern hilft das bei einer professionellen Verwaltung in den pastoralen Räumen?

Hauptaufgabe der Verwaltungsleitungen ist es, vom Verwaltungsbüro des jeweiligen Pastoralen Raums aus das pastorale Personal zu unterstützen, indem wir die Professionalisierung der Verwaltung in den Pastoralen Räumen weiterentwickeln. 
Wir Verwaltungsleiter sind Dienstvorgesetzte der Beschäftigten im Pfarrbüro, verantworten die Kostenstelle des pastoralen Raumes und setzten uns für die konkrete Umsetzung wie z.B. des Pfarrbürokonzeptes oder des institutionellen Schutzkonzeptes ein.
Dies entlastet die Teampfarrer und eröffnet genug Raum bei den genannten Themen konsequent am Ball zu bleiben.

2. Mit welchen Personen und Berufsgruppen haben Sie primär im Alltagsgeschäft zu tun?
Primär arbeite ich mit den Damen und Herren im Pfarrbüro und dem Moderator des Pastoralen Raums zusammen. Darüber hinaus natürlich auch mit weiteren Seelsorgerinnen und Seelsorgern, z.B. wenn es um konkrete Projekte (Erstkommunion, Firmung etc.) geht. 
Aber auch mit den Verwaltungsreferenten und -referentinnen und den Leitungen der Dekanatsbüros gibt es immer wieder Überschneidungen in verschiedenen Themenfeldern. Da ist eine Absprache, wer wem wie helfen oder unterstützen kann, sehr wichtig.

3. Sie sind nun ein halbes Jahr bei der Diözese beschäftigt: Was macht Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit regelmäßig Freude?
Die Vielfältigkeit und die große Abwechslung in den Themenfeldern. Kein Arbeitstag ist wie der nächste. Das ist eine Herausforderung, macht aber auch sehr viel Freude.
Die größte Freude bereitet mir jedoch zu Wissen, das die eigene Arbeit sinnstiftend ist und anderen in ihrer Arbeit hilft und diese unterstützt.