In diesem Jahr ging der Betrag in Höhe von 250 Euro an die „Rehkitzrettung Unterfranken e.V.“ Ute und Willy Krämer, engagierte Mitglieder der Organisation, nahmen den Scheck gerne entgegen. Die Rehkitzrettung wird zwar ausschließlich von Ehrenamtlichen (oft im Morgengrauen vor der Arbeit) durchgeführt, aber Drohnen und Equipment müssen finanziert werden.
Leider kommen immer noch (zu) viele Rehkitze bei der Mahd der Wiesen auf brutale Weise ums Leben. In Zusammenarbeit mit den Bauern und dem jeweiligen Jagdpächter kümmert sich die Organisation darum, dass Grasflächen vor dem Mähen mit Wärmebilddrohnen abgesucht werden. Rehkitze werden dadurch sichtbar gemacht. Sogenannte „Läufer“ lassen sich mit Hilfe von Walkie-Talkies zum Kitz lotsen, das sie unter Einhaltung entsprechender Schutzmaßnahmen von der Wiese entfernen. Nach dem Mähen werden die Tiere zeitnah freigelassen und im Regelfall wieder von der Mutter angenommen.
Herzlichen Dank für das tolle Engagement nach dem Grundsatz des Dalai Lamas: „Wir sollten Tiere mit Liebe behandeln und ihr Leid lindern, wo immer wir können!“
Auf Anfrage stellt das Ehepaar Krämer gerne die Rehkitzrettung und das Leben der Wildtiere vor, z.B. in Schulen, bei Stammtischen usw.
(Kontakt per Mail: rehkitzrettung-unterfranken.de)
Gabi Treutlein




