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Gemeinde Maria Hilf

Gemeinde Maria Hilf

Gemeinde Maria Hilf

Emmausgang am Ostermontag, 6. April 2026

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte Diakon Joachim Werb die ca. 30 Teilnehmenden am Sachsgrab im Schweinfurter Hauptfriedhof. Er drückte seine Freude über die langjährige Tradition der Gemeinden St. Anton und Maria Hilf aus.

Der musikalische Einstieg der Feier wurde durch das emotionale Lied „So wie du warst“ gegeben, das die Band „Unheilig“ im Jahr 2012 veröffentlicht hat.
Der Song betont die Tatsache, dass eine verstorbene Person einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen hat, bei denjenigen Menschen, die um sie trauern. Erinnerungen werden festgehalten und mit in die Zukunft genommen. Das Lied ist eine Botschaft der Hoffnung. Hoffnung für die Hinterbliebenen, die mit dem Verlust klarkommen bzw. mit ihm umgehen müssen. 
Auch den Jüngern damals in Emmaus wurde Hoffnung zuteil als sie Jesus beim gemeinsamen Mahl erkannten. Sie hielten das Andenken an ihn aufrecht, indem sie seine Botschaft verkündeten.
Für die erste Wegstrecke nach Maria Hilf stellte Gabi Treutlein Impulsfragen, die sich um den Verlust eines geliebten Menschen drehten. Am oberen Ausgang des Friedhofs wurde der erste Teil des Tagesevangeliums gelesen. Die Teilnehmenden wurden eingeladen, auf der nächsten Wegstrecke nach Zeichen der Hoffnung Ausschau zu halten.

An der zweiten Station in der Georg-Schwarz-Straße stand das Thema „Hoffnung“ im Mittelpunkt. Diese kam auch in den gemeinsam gesungenen Liedern zum Ausdruck, die von Gudrun Welker auf der Gitarre begleitet wurden.Auf dem letzten Wegstück regten meditative Gedanken und Impulse zum Nachdenken an. Pfarrer Stephan Eschenbacher empfing die Gruppe an der Kirche und leitete die anschließende Messfeier.
Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Emmausgangs beigetragen haben.

Gabi Treutlein